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3D Animationen

6 Gründe, warum technische 3D Animationen so effektiv sind

65% der Menschen lernen visuell. Dies ist leicht zu verstehen, wenn man bedenkt, dass die meisten Informationen (90%), die an das Gehirn übertragen werden, visuell sind.

Es überträgt visuelle Informationen ausserdem viel schneller (60.000 Mal schneller) als Text. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Videos das beliebteste Kommunikationsmittel sind, das derzeit online verfügbar ist.

Doch mit der Flut an Videos wird es immer schwieriger, den Lärm zu durchdringen und ihre Botschaft an die Zielgruppe zu vermitteln. Sie müssen etwas Besonderes haben, um aufzufallen. Hier kommen animierte technische 3D Animationen ins Spiel.

Animierte audiovisuelle Inhalte haben sich als sehr nützlich erwiesen, um die Entscheidungen der Verbraucher in späteren Phasen ihrer Kaufentscheidung zu beeinflussen. Selbst die Polizei will nun 3D Animationen nutzen.

Es gibt mehrere Gründe, warum diese Art von Inhalt effektiver ist als andere visuelle Elemente:

1. Animierte Videos sind effektiv, um die Aufmerksamkeit des Betrachters zu erhalten. Sie ziehen Zuschauer an und regen Gespräche unter ihnen an.

2. Marken können komplexe Themen besser durch Animationen vereinfachen. Mit einer 3D-Simulation können Sie verschiedene Konzepte darstellen, die mit anderen Visuals nicht möglich wären.

3. Visualisierungen sind eine leistungsstarke Methode, um eine Technologie oder ein Produkt zu vermitteln und deren Eigenschaften und Vorteile aufzuzeigen.

4. Sie machen Spass.

5. Sie können über alles sein.

6. Sie sind kostengünstig in der Herstellung.

Nur weil der aktive audiovisuelle Inhalt so beliebt ist, heisst das nicht, dass Ihre Erklärvideos ein sofortiger Erfolg für Ihr Publikum werden.

Bei der Produktion von audiovisuellen Inhalten sind verschiedene Richtlinien zu beachten, um den Erfolg sicherzustellen:

1. Qualität und fotorealistische Animationen
Die Erstellung einer hochwertigen technischen 3D-Animation ist entscheidend, um ein fotorealistisches Gefühl verleihen zu können. Dies erfordert mehr Details, die Aufmerksamkeit auf die Beleuchtung und die Verwendung realistischer Materialien sowie das Hinzufügen von Reflexionen auf der Oberfläche des Objekts.

2. Vorfreude
Dieses Prinzip hilft dem Zuschauer, eine Bewegung zu erwarten, bevor diese auftritt, z.B. wenn der Fuss des Charakters auf den Boden drückt, bevor er den Schritt ausführt. Antizipation hilft zu verhindern, dass Animationen für audiovisuelle Inhalte zu roboterhaft erscheinen.

3. Übertreibung
Dies wird in der Animation verwendet, um den Charakteren mehr Energie zu verleihen.

4. Inszenierung
Dieses Prinzip beinhaltet die Platzierung von Objekten und Charakteren im Video. Es hilft dem Publikum, die Erzählung und die Rolle der Figuren darin zu verstehen. Es erfordert Timing, Einstellung und Kinematographie.

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5. Timing
Das Timing ist entscheidend, da es bestimmt, wie schnell sich Bilder bewegen und wie lange sie sich in dem animierten Video befinden. Etwas zu beschleunigen kann helfen, ein Gefühl von Energie, Leichtigkeit oder Geschwindigkeit zu erzeugen. Wenn Sie etwas verlangsamen, wird der Eindruck von Schwerkraft, Masse und Gewicht erhalten.

6. Volumenkörperzeichnung
Dies ist das Prinzip, mit dem ein Bild dreidimensional dargestellt wird, obwohl es auf einer zweidimensionalen Fläche erstellt wurde. Dieses Prinzip verleiht dem Bild Gewicht, Ausgeglichenheit und Tiefe.

Gadgets, Technologie

Die 8 spannendsten Gadgets auf der CES

CES 2014
Die Consumer Electronics Show in Las Vegas (7. bis 10. Januar) hat heute ihre Tore geöffnet. Auf der weltweit größten Messe für Unterhaltungselektronik stellen Elektronik-Hersteller aus aller Welt neue Produkte und Visionen vor.

Oft sind die Gadgets so komplex, dass sie eine ausführlliche Gebrauchsanleitung benötigen, die von Spezialunternehmen erstellt wird, weil sie auch von Laien verstanden wird.

Und natürlich werden auch Gadgets vorgestellt, die nicht besonders funktional sind, dafür jedoch mit einem hohen Spaßfaktor verbunden sind und das Kind im Mann wecken.

Welche Gadgets ziehen dieses Jahr die meiste Aufmerksamkeit auf sich?

1) Mini-Drohne der französischen Firma Parrot. Die kleine Flugdrohne verfügt über vier Rotorblätter und zwei größere Räder an der Seiten, mit denen sie auch Wände hochklettern können soll. Wann die Mini-Drohne zu haben sein wird und wie viel sie kosten wird, ist noch unklar:

2) Jumping Sumo von Parrot. Dieser kleine Roboter auf zwei Rädern kann bis zu 80 cm hoch springen und dabei Fotos oder Videos aufnehmen. Was das Gerät zu haben sein wird (und zu welchem Preis) steht noch nicht fest.

3) S1000-Drohne der chinesischen Firma DJI Innovations. Diese Flugdrohne verfügt über acht Rotorblätter und soll problemlos auch schwere Profi-Spiegelreflexkameras wie z.B. eine Canon 5D Mark II oder Mark III transportieren und damit hollywoodreife Filmaufnahmen ermöglichen können. Die Drohe hat einen Durchmesser von etwa 1,5 Meter und soll die erste Wahl für Filmemacher und Dokumentarfilmer sein. Sie wird vermutlich Mitte 2015 erhältlich sein und mindestens 8000 US-Dollar (rund 7260 CHF) kosten.

4) DJI hat auch eine kleinere, preisgünstige Drohe im Angebot: Die Phantom Vision 2 ist mit 4 Rotorblättern und einer 14-Megapixel-Kamera ausgestattet, die Full-HD-Videos aufnehmen kann. Die Phantom Vision 2 soll für etwa 1200 Dollar (rund 1089 CHF) zu haben sein:

5) Sphero 2B von Orbotix. Dieser kleine Roboter auf zwei Rädern lässt sich per Smartphone steuern und soll bis zu 4 Meter pro Sekunde schnell fahren (auch auf unebenem Gelände) und über einen Meter in die Höhe springen können. Außerdem sollen mit Sphero 2B auch schnelle Richtungswechsel und Tricks möglich sein. Interessenten müssen sich allerdings gedulden: Der Roboter wird erst im Herbst erhältlich sein (und vorerst nur in den USA):

6) Clio-Lautsprecher von Clear View Audio. Dieser „unsichtbare“ Lautsprecher nutzt eine durchsichtige Acrylplatte, um Vibrationen und damit Klänge zu erzeugen. Das Gerät verfügt außerdem über einen kleinen Bass und soll für 349 Dollar (etwa 317 CHF) zu haben sein.

7) Waka Waka Power. Dieses Solar-Ladegerät soll das Smartphone in etwa 2 Stunden aufladen können. Allerdings muss es sich hierfür erst einmal selbst aufladen – und dies soll 8 Stunden dauern. Es kann darüber hinaus andere Geräte über USB aufladen und funktioniert auch als Lampe. Das Gerät soll 69 Dollar kosten.

8) iPhone-Case Prong. Diese iPhone-Hülle macht das Ladegerät überflüssig, denn dieses ist in die Hülle integriert. Das Case kostet stolze 70 Dollar (etwa 64 CHF).

Webdesign

Die drei häufigsten Fehler beim Webdesign

professionelles webdesignDas Webdesign ist einer der Schlüsselfaktoren für den Erfolg einer Internetseite. Es ist daher ratsam, sich eingehend mit dieser Thematik zu beschäftigen. Viele Unternehmer tun dies nicht und begehen bei der Gestaltung ihrer Webpräsenzen zahlreiche Fehler, die dazu führen, dass ihre Seiten auf den hinteren Rängen der Suchmaschinen landen und von der angepeilten Zielgruppe kaum wahrgenommen werden. Wir haben einige der am häufigsten begangenen Webdesign-Fehler für Sie zusammengestellt.

Chaotische Navigation

Der Navigation kommt beim Webdesign eine grössere Bedeutung zu, als es den meisten Menschen bewusst ist. Wenn sich der Nutzer leicht zurechtfindet, kann man davon ausgehen, dass er für einige Minuten auf der Seite bleibt und vielleicht sogar einen Kauf tätigt. Wirkt die Menüführung chaotisch, ist es dagegen sehr wahrscheinlich, dass er schon nach wenigen Sekunden abspringt und sich eine andere Informationsquelle sucht.

Am erfolgreichsten sind Webseiten, deren Menüs sich auf fünf bis sechs Punkte beschränken. Bei umfangreichen Webpräsenzen können Unterpunkte hinzugefügt werden – jedoch nicht zu viele, da sich der User sonst schnell verzettelt. Als hilfreich hat sich die sogenannte Brotkrumennavigation erwiesen, die es dem Nutzer ermöglicht, von jeder Unterseite auf die höheren Ebenen zurückzukehren.

Zu viele Elemente

Beim Webdesign ist weniger oft mehr. Im Klartext bedeutet dies: Zu viele Elemente überfordern den User – ganz gleich, ob dieser ein Notebook oder ein Smartphone nutzt. Wenn der Besucher Dutzende von Grafiken, Texten und Fotos erblickt, führt dies häufig dazu, dass er sich abwendet und zur Suchmaschine zurückkehrt. Hierdurch steigt die Absprungrate, die einer der wichtigsten Rankingfaktoren ist, in schwindelerregende Höhen.

Mit grafischen Elementen sollte man bei der Erstellung einer Seite möglichst sparsam umgehen. Dies gilt insbesondere für Fotos: Sie sollten illustrieren und Aufmerksamkeit schaffen, aber keinesfalls ablenken. Man tut ausserdem gut daran, klar zwischen Inhalten, Angeboten und Werbung zu trennen. Fliesst alles ineinander, wirkt die Seite ungeordnet. Die Priorität sollte stets auf den Inhalten liegen: Diese zu verkaufen, ist der eigentliche Zweck einer kommerziell ausgerichteten Webseite.

Unvorteilhafte Farbwahl

Der Farbwahl wird beim Webdesign zumeist nur wenig Bedeutung beigemessen. Dies erkennt man beispielsweise daran, dass es etliche Seiten gibt, bei denen als Textfarbe tiefschwarz und als Hintergrundfarbe weiss gewählt wurde. Da es für das menschliche Auge enorm anstrengend ist, solche Texte zu lesen, sind hohe Absprungraten quasi vorprogrammiert. Grau eingefärbte Texte lesen sich wesentlich leichter. Andere Schriftfarben sollten nur dann genutzt werden, wenn sie inhaltlich sinnvoll sind.

Um Kontrast herzustellen, gibt es elegantere Methoden – beispielsweise, die einzelnen Elemente klar voneinander abzugrenzen. Auch durch Grössenunterschiede entsteht Kontrast. Am besten schaut man sich bei erfolgreichen Webseiten an, wie diese Farbe und Kontrast nutzen, um die Aufmerksamkeit der Besucher zu wecken und die Lesbarkeit zu erhöhen. Wichtig ist, dass der Nutzer auf den ersten Blick erkennt, worum es geht und welche Produkte oder Dienstleistungen angeboten werden.

Internet, Technologie

Neuwagen bald nur noch mit Internetzugang?

schnelles internet im auto
Noch ist ein Internetzugang im Auto Zukunftsmusik für die meisten Menschen – diesen findet man fast ausschließlich in Luxus- und höherwertigen Modellen. Doch schon bald können damit auch normale, preisgünstige Serienfahrzeuge ausgestattet sein.

General Motors plant beispielsweise, in 2015 die meisten Chevrolets mit 4G LTE fähig zu machen. 4G LTE (Long Term Evolution) ist ein Mobilfunkstandard der neuesten Generation. Ergänzend will GM auch zahlreiche Apps verfügbar machen (ob für Wetter, Radio oder für Live-Verkehrsaktualisierungen). Über den Internetzugang könnte sich das Auto automatisch mit den neuesten Updates versorgen. Dadurch werden Autos in naher Zukunft zu einem Smartphone werden.

Grundsätzlich ist die Technologie jedoch nicht neu. BMW, Volvo, Audi und Tesla haben bereits einige Fahrzeuge mit drahtlosem Internetzugang im Sortiment. Auch Dodge/Chrysler und Ford/Lincoln haben die Technologie seit etwa drei Jahren in Modellen des oberen Preissegments. BMW und Audi wollen in ihren künftigen Fahrzeugen 4G anbieten. Es ist also nur noch eine Frage der Zeit, bis Neuwagen (nur noch) mit Internetzugang ausrollen. Mit welchen Kosten das „eingebaute Internet“ verbunden sein wird, ist noch unklar. Allerdings ist anzunehmen, dass es sich um monatliche Zahlungen – ähnliche wie bei Handyverträgen – handelt wird.

Kritiker sehen GMs Ankündigung eher kritisch, denn in ihren Augen, handelt es sich dabei um ein weiteres Element, das vom Fahren ablenkt und für mehr Unfälle sorgen könnte. Vielen sehen das Vorhaben als reine Geldmacherei, denn eigentlich könnte man das Internet auch über das Smartphone auf der Windschutzscheibe anzeigen. Das Auto könnte die 4G-Verbindung über Bluetooth nutzen, um einen Internetzugang zu gewährleisten. Andere fragen sich, warum man für Internet im Auto zusätzlich bezahlen soll, wenn man dies bereits beim Smartphone tut und ob man nicht irgendwann im eigenen Auto mit Werbung bombardiert wird. Nicht zuletzt handelt es sich um einen weitere Option für die NSA, Menschen zu überwachen.

Internet

Studie: Immer mehr Teenager verlassen Facebook

facebookFacebook ist mit mehr als einer Milliarde Nutzer auf der ganzen Welt das größte soziale Netzwerk im Internet. Doch eine neue europäische Studie zeigt, dass immer mehr Teenager Facebook verlassen – unter anderem, weil ihre Eltern ebenfalls auf Facebook unterwegs sind.

Stattdessen werden Plattformen wie Snapchat, WhatsApp, Instagram und Twitter genutzt. Engste Freunde sollen vor allem Snapchat nutzen, relativ gute Freunde nutzen WhatsApp und Twitter wird vor allem bei der Kommunikation mit Bekannten genutzt. Auf Instagram wird auch mit Fremden kommuniziert.

Während die Jugendlichen zugeben, dass Facebook zur Organisation von Profilen, Fotos und Veranstaltungen gut geeignet ist, ist es eher peinlich, wenn die eigenen Eltern und/oder älteren Familienmitglieder in der eigenen Freundesliste auftauchen.

Style und Status spielt bei Jugendlichen eine große Rolle und wenn die eigene Mutter in der Freundesliste zu sehen ist, wird es nicht wirklich als cool empfunden. Facebook ist längst mainstream geworden und dies passt einfach nicht zu (rebellischen) Jugendlichen, die auf keinen Fall mainstream sein wollen. Viele Teenager sind auch genervt von Baby-Fotos, die häufig von etwas älteren Nutzern gepostet werden. Die Tendenz lautet: Je älter Facebook wird, desto schneller verlassen es die jungen Nutzer.

Gleichzeitig nutzen Jugendliche Facebook nach wie vor, um mit älteren Familienmitgliedern (wie zum Beispiel Brüdern und Schwestern, die in einer anderen Stadt/Land studieren) in Kontakt zu bleiben.

Die Ursache Nummer eins für das Verlassen von Facebook (grundsätzlich) sind jedoch Datenschutzbedenken (48%), gefolgt von allgemeiner Unzufriedenheit mit Facebook (14%) gefolgt, negative Aspekten in Bezug auf die Facebook-Freunde (13%) und dem Gefühl, Facebook-süchtig zu sein (6%). Der Facebook-Ausstieg ist allerdings gar nicht so einfach – eine endgültige Löschung des Profils kann sogar mehrere Monate dauern.

Studien zeigen außerdem, dass Facebook einen schlecht fühlen lässt – unter anderem, weil all die coolen Fotos und Updates von Freunden und Bekannten einen neidisch machen und zur Unzufriedenheit mit dem eigenen, scheinbar weniger coolem Leben beitragen.

Die meisten Facebook-Nutzer gibt es in den USA (rund 170 Millionen), an zweiter Stelle ist Brasilien mit 65 Mio. Nutzern, gefolgt von Indien (63 Mio.), Indonesien (51 Mio.) und Mexiko (40 Mio.).

Gleichzeitig steigt das Interesse an einem Online Studium an.