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Beiträge von David

Internet

Welche Vorteile bieten Vergleichsportale?

Vergleichsportale

Vergleichsportale wie Comparis oder Icompare haben sich zu einer festen Größe im Schweizer Internetgeschäft entwickelt. Immer mehr Verbraucher nutzen die Plattformen, um sich einen Überblick über das Produkt- und Dienstleistungsangebot in den verschiedensten Märkten zu verschaffen. Krankenkassenbeiträge, Mobilfunktarife, Datingseiten – es gibt kaum einen Sektor, der von Vergleichsseiten nicht abgedeckt wird. Auf der Plattform Comparendo, die seit einigen Monaten am Markt ist, können Kaufinteressenten sogar einen Solaranlage Vergleich durchführen und Offerten von lokalen Unternehmen einholen.

Die Vorteile von Vergleichsportalen sind vielfältig. Der Kaufinteressent bekommt nicht nur eine Übersicht der Preise und Tarife, er erhält auch einen umfassenden Überblick über die Marktlage. In den Suchmaschinen ist oft nur ein Teil der Anbieter zu finden. Dies liegt vor allem daran, dass die Webseiten der Unternehmen nicht für relevante Suchbegriffe optimiert sind. Die Folge ist, dass sie nicht unter den ersten zehn Suchresultaten erscheinen. Internetnutzer sind tendenziell ungeduldig und schauen sich in der Regel nur die erste Seite der Trefferliste an. Die dort aufgeführten Anbieter sind nicht zwangsläufig die besten oder gar die günstigsten – sie verfügen jedoch über Webseiten, die den Anforderungen der Suchmaschinen entsprechen. Dadurch kann ein verzerrtes Bild entstehen, das der Käufer fälschlicherweise als die aktuelle Marktsituation interpretiert.

Relevante Informationen werden übersichtlich aufbereitet

Vergleichsportale bieten Informationen, an die auf anderem Wege nur schwer heranzukommen ist. Gerade in spezialisierten Bereichen wie Finanzen oder Hochtechnologie hat man es als Laie schwer, sich zurechtzufinden. Einen Solaranlage Vergleich durchzuführen, ist für den Normalverbraucher kaum möglich. Auf Portalen wie Comparendo werden die Angebote so zusammengefasst, dass sich der Nutzer ein Bild von der Thematik machen kann. Wer dort einen Solaranlage Vergleich durchführt, bekommt nicht nur Offerten von kompetenten Unternehmen, sondern auch eine Fülle relevanter Informationen, die die wichtigsten Kaufkriterien in verständlicher Weise darstellen. Um einen Solaranlage Vergleich durchzuführen, muss man heute kein Ingenieur sein oder dicke Bücher wälzen – Vergleichsportale liefern alle Daten und Fakten, die man beim Kauf einer solchen Anlage benötigt.

Vergleichsportale sparen Zeit und Geld

Ein weiterer Vorteil der Portale ist die Zeitersparnis, die umso größer ist, je vielfältiger die Angebote sind. Wenn es darum geht, ein Haushaltsgerät zu kaufen, hat man die Wahl unter Hunderten von Webshops. Würde man sich jede Webseite einzeln vornehmen, säße man tage- oder gar wochenlang vor dem Computer. Selbst ein Solaranlage Vergleich würde einige Tage in Anspruch nehmen, da sich die Zahl der Anbieter in den letzten Jahren stark vergrößert hat. Vergleichsportale liefern auf Knopfdruck aktuelle Angebote, die sich zudem nach Kriterien wie Preis oder Popularität sortieren lassen.

Der wohl größte Vorteil von Vergleichsportalen ist, dass man die günstigsten Angebote für ein bestimmtes Produkt in Echtzeit abrufen kann. Damit erledigen die Seiten eine Aufgabe, die kein einzelner Mensch bewältigen könnte – es sei denn, man bewegt sich in einem übersichtlichen Nischenmarkt mit wenigen Anbietern. Auch im Hinblick auf die Kosten sind Vergleichsportale für Verbraucher ein echter Gewinn. Ein Solaranlagen-Vergleich bringt für den Käufer eine Ersparnis mit sich, die bis in den vierstelligen Bereich gehen kann.

 

Apps, Software

Die besten Apps zur Smartphone-Überwachung

Smartphone-Ueberwachung

Mehr als 90 Prozent aller Jugendlichen in der Schweiz besitzen inzwischen ein Smartphone. Für junge Menschen sind die kleinen Geräte das perfekte Kommunikationsmittel, um sich in soziale Netzwerke einzuloggen und mit Freunden in Kontakt zu bleiben. Die Zeit, in der Mobiltelefone überwiegend zum Telefonieren genutzt wurden, scheinen vorbei.

Eltern, die über die Aktivitäten ihrer Kinder informiert sein möchten, können unter eine Vielzahl von Programmen wählen. Hier ist eine Auswahl der momentan besten Apps zur Handyüberwachung:

mSpy

mSpy ist derzeit eine der meistgenutzten Anwendungen zur Überwachung von Mobiltelefonen. Nachdem die App auf dem Zielgerät installiert wurde, werden alle Aktivitäten aufgezeichnet. Die Gespräche werden mitgeschnitten und können jederzeit abgespielt werden. Per Fernsteuerung lassen sich Anwendungen und Webseiten blockieren. Anrufe von unerwünschten Personen lassen sich auf einfache Weise unterbinden. Die Software ist für die Zielperson nur schwer aufspürbar – in den meisten Fällen merkt der Besitzer nicht, dass jemand seine Aktivitäten überwacht.

SpyBubble

SpyBubble ist bereits seit mehr als vier Jahren auf dem Markt. Die App ist mit fast allen Smartphones und Tabletcomputern kompatibel – egal, ob Android oder iOS genutzt wird. Ebenso wie mSpy ist SpyBubble praktisch unentdeckbar. Die aufgezeichneten Informationen werden in einer Cloud gespeichert und sind jederzeit abrufbar. Der User erhält ein gesichertes Online-Konto, in das er sich rund um die Uhr einloggen kann. Der Preis für die Nutzung liegt bei rund 45 Franken im Jahr; damit ist SpyBubble eine der günstigsten Überwachungs-Apps auf dem Markt.

Die Macher von SpyBubble bezeichnen ihr Produkt als die “fortschrittlichste Spionage-Software für Mobiltelefone”. Sie verfügt nach ihren Angaben über mehr Überwachungsfunktionen als jede andere App. Dies mag stimmen, doch im Vergleich zu Produkten von Mobotix erscheint der Funktionsumfang von SpyBubble eher begrenzt. Mobotix ist ein Pionier im Bereich der Videoüberwachungssysteme und ist in den meisten Ländern Europas vertreten. Die Repro Schicker AG ist offizieller Repräsentant von Mobotix in der Schweiz. Im Online-Shop des Unternehmens finden Interessierte eine Vielzahl von Kamerasystemen, mit denen sich die Sicherheit von Gebäuden nachhaltig erhöhen lässt. Wer Geräte von Mobotix in der Schweiz bestellen möchte, ist bei der Repro Schicker AG an der richtigen Adresse.

Phoggi

Der Name Phoggi ist Nutzern von Überwachungsprogrammen schon seit Langem ein Begriff: Seit 2003 entwickelt das Unternehmen Spionagesoftware für Behörden, Schulen und Unternehmen. Im Jahr 2009 wurde erstmals eine kommerzielle Spionage-App präsentiert. Phoggi bietet über ein Webinterface Zugriff auf ein- und ausgehende SMS, Kontaktlisten, Telefongespräche und Browserverläufe. Per GPS wird das Telefon der Zielperson angepeilt – so sind Eltern jederzeit über den Aufenthaltsort ihrer Sprösslinge informiert.

Die Software wirkt ausgereift und lässt sich von der Qualität her durchaus mit Produkten von Mobotix vergleichen. Seitdem Mobotix in der Schweiz vertreten ist, entscheiden sich immer mehr Kunden für die Produkte des deutschen Herstellers. Die Verantwortlichen haben mit der Entscheidung, Produkte von Mobotix in der Schweiz anzubieten, einen echten Coup gelandet. Eines scheint sicher: Da die Produkte von Mobotix in der Schweiz so gut ankommen, werden wohl in Kürze weitere Märkte erschlossen.

Internet, SEO

Die Optimierung für Online-Shops

Optimierung_Online-Shops

Bei einer normalen Seite im Internet finden sich haufenweise Tipps, wie man schnell und einfach die Optimierung vorantreibt. Aber wie sieht es eigentlich aus, wenn man statt einer normalen Webseite einen Online-Shop zur Verfügung hat? Neben den normalen Tipps für SEO muss man hier verschiedene andere Methoden und Dienste beachten. Das beginnt schon bei der richtigen Listung der eigenen Produkte.

Googles Suchmaschine für Produkte

Bereits seit Jahren verfügt die Suchmaschine Google über einen entsprechenden Punkt, der sich vor allem an die Kunden und die Betreiber von Shops im Internet richtet. Dieses Prinzip lässt sich in den Ergebnissen zum Beispiel finden, wenn man einen bestimmten Artikel in der normalen Suchmaschine eingibt. Hier finden sich dann unterschiedliche Angebote der verschiedenen Shops mit den Preisen. Für die Suchmaschinenoptimierung ist es daher wichtig, dass man sich auf die Suche nach einer Möglichkeit macht, wie man den Dienst von Google für den eigenen Shop richtig nutzen kann. Nachdem Google diesen Dienst auch noch Stück für Stück ergänzt und ersetzt hat, sollte es noch wichtiger werden, dass man im Bereich Google Shopping aktiv wird. Die Optimierungen lassen sich ähnlich handhaben, wie es damals bei Google Articles der Fall war.

Auch Content zählt bei Webshops

Natürlich geht es nicht ausschließlich um die Optimierung bei den Produkten. Es darf auch nicht vergessen werden, dass man in der heutigen Zeit bei fast jedem Produkt und auf verschiedenen Unterseiten der Webshops einen gewissen Content hat. Auch diesen sollte man nach den Prinzipien der Optimierung verbessern, damit man bei dem Content erfolgreich in den Suchmaschinen auftaucht. Ist man in beiden Bereichen – Produkte wie auch Inhalte – gut mit der Optimierung aufgestellt, wird man deutlich bessere Ergebnisse erzielen. Damit hat man auch die Sicherheit, dass es neue Benutzer und somit viel höhere Umsätze über die Shops im Internet hat

CMS

Typo3 Neos: Der neue Standard bei Content Management-Systemen

Typo3_Neos

Typo3 CMS zählt seit mehr als zehn Jahren zu den am häufigsten eingesetzten Content Management-Systemen. Die von Kasper Skårhøj entwickelte Plattform erfreut sich vor allem in Europa großer Beliebtheit. Schätzungen zufolge basieren rund 500.000 Webseiten auf Typo3. Viele der Anwender sind große Unternehmen wie Philips oder Lufthansa. Technologisch konnte Typo3 über lange Zeit kein anderes CMS das Wasser reichen – die Usability war jedoch stets ein Faktor, der viele private User davon abhielt, auf Typo3 umzusteigen.

Mit der neuen Version “Typo3 Neos” wurde das Bedienkonzept des Systems völlig umgestaltet. Für Administratoren und Redakteure sind viele Neuerungen enthalten, die ihnen die Arbeit enorm erleichtern. Inhalte können nun direkt auf der Webseite eingegeben werden. Formulare und Pop-up-Fenster gehören endgültig der Vergangenheit an. Bilder können nun vom Desktop auf die Seite gezogen werden. Den obligatorischen Speicherbutton sucht man bei Typo3 Neos vergeblich – die Daten werden vom System automatisch gesichert.

Um ein einfaches und intuitives Userinterface zu schaffen, gingen die Programmierer bei der Entwicklung von Neos völlig neue Wege. Unzählige Unternehmen und private Anwender wurden befragt, wie ihrer Meinung nach ein Bedienkozept für ein modernes CMS wie Typo3 Neos aussehen könnte. Auch Spezialfirmen wie die Zürcher Webagentur Information Architects wurden in den Entwicklungsprozess einbezogen.

Die beiden Top-Programmierer Karsten Dambekalns und Robert Lemke haben mehr als fünf Jahre in Vollzeit an dem Mammutprojekt gearbeitet. Anfänglich wurde noch der Core der Ursprungsversion verwendet, doch es setzte sich irgendwann die Erkenntnis durch, dass damit nicht die gewünschte Flexibilität erreicht werden konnte. Für den Neos-Vorgänger Typo3 Flow (vorgestellt 2009), das ursprünglich unter der Bezeichnung “Typo3 5.0” erscheinen sollte, wurde ein eigenes Framework entwickelt. Das System hat die Anwender offenbar überzeugt: Inzwischen setzen viele bekannte Unternehmen Typo3 Flow erfolgreich ein.

So wichtig ein sauberer und flexibler Code für die Arbeit der Entwickler auch ist – für den User steht die Benutzerfreundlichkeit im Vordergrund. Als Benchmark gelten nach wie vor die Produkte von Apple, die trotz ihrer Komplexität einfach zu bedienen sind. Neben dem schicken Design dürfte dies der Hauptgrund für die hohen Verkaufszahlen von iMac und Co. sein. Preislich liegen Apple-Produkte weit über dem Niveau der Mitbewerber, doch den Käufern ist das einerlei: Sie wollen ein Produkt, dass funktioniert und den User vor keine großen Rätsel stellt.

Software

Adobe Photoshop: Der Ferrari unter den Bildbearbeitungsprogrammen

Adobe_Photoshop

Photoshop ist eines der funktionsreichsten Bildbearbeitungsprogramme auf dem Markt. In der Medienbranche ist das 1988 erschienene Programm der Industriestandard. Photoshop gilt als Urvater von Grafiklösungen wie Lightroom und Corel PaintShop. Viele Funktionen, die in aktuellen Programmen enthalten sind, gehen auf frühe Versionen von Photoshop zurück. Für professionelle, aber auch für viele Hobby-Fotografen ist das Bildbearbeitungsprogramm ein absolutes Must-Have. In diesem Zusammenhang möchten wir auf den Copyshop Copyplanet in Berlin hinweisen, in dem man qualitativ hochwertige Ausdrucke zu sensationell günstigen Preisen bekommt.

Der Funktionsumfang der Vollversion ist so groß, dass es viele Monate braucht, um sich in das Programm einzuarbeiten. Manche Designer arbeiten seit Jahren mit Photoshop und nutzen nur einen Bruchteil der angebotenen Features. Testversionen sind im Internet in großer Zahl verfügbar. Computermagazine wie “Chip” oder “PC-Welt” bieten ältere Photoshop-Versionen als Gratis-Download an. Die Programme sind zum Teil acht bis zehn Jahre alt, laufen aber auch auf aktuellen Systemen.

Es wird geschätzt, dass Photoshop weltweit von ca. 10 Mio. Benutzern verwendet wird. Laut einer Umfrage verwenden 90 Prozent der professionellen Mediengestalter diese Software. Aufgrund des hohen Verkaufspreises (ca. 800 Franken für die Vollversion) ist Photoshop gleichzeitig eines der am häufigsten kopierten Programme. Es ist eine bekannte Tatsache, dass mehr als die Hälfte der Photoshop-User keine gültige Lizenz besitzt.

Interessant ist, dass Photoshop ursprünglich zur Bearbeitung druckfertiger Bilder entwickelt wurde. In den 80er Jahren war das Internet eine Einrichtung, die vom Militär und einigen Forschungs- und Bildungseinrichtungen zum Austausch von Daten eingesetzt wurde. Mit dem Aufkommen des World Wide Web wurde das Programm zunehmend auf die Bearbeitung von Bildern für Internetseiten zugeschnitten. Im Jahr 1999 kam mit der Version 5.5 ein zusätzliches Tool mit dem Namen “ImageReady” heraus, das spezielle Werkzeuge für diesen Anwendungsbereich enthielt.

Um neue Kundensegmente außerhalb des professionellen Bereichs zu erschließen, führte der Hersteller Adobe in den 90er und 2000er Jahren günstige Endverbraucher-Ausgaben ein. Die erste Budget-Version wurde unter dem Namen “Photoshop LT” verkauft, bevor 2001 “Adobe Photoshop Elements” erschien. Der Funktionsumfang wurde reduziert und auf die Bedürfnisse von Heimanwendern zugeschnitten. Funktionen wie die Bildbearbeitung mit 48-Bit-Farbtiefe und der CMYK-Farbmodellmodus fehlen bei den günstigen Photoshop-Versionen. Stattdessen wurden einfach zu bedienende Features wie ein Sofort-Reparatur-Pinsel oder eine Rote-Augen-Korrektur eingeführt.

Im Mai 2013 wurde eine cloudbasierte Photoshop-Ausgabe (“Photoshop CC”) präsentiert. Mit dieser Version wird es erstmals möglich, persönliche Einstellungen überall dort zu verwenden, wo das Programm istalliert ist. Photoshop CC enthält einen Verwacklungsfilter, einen selektiven Weichzeichner sowie eine Live-Vorschau. Daneben stehen einige Tools für Bildanalysen und 3D-Imaging zur Verfügung, die zuvor nur in der Highend-Version “Photoshop Extended” enthalten waren.

 

 

Browser

Google veröffentlicht Beta-Version von Chrome 32

Google Chrome

Google hat vor wenigen Tagen eine erste Betaversion von Chrome 32 veröffentlicht. Der neue Browser unterstützt animierte WebP-Bilder, die gegenüber GIF-Dateien einige Vorteile haben. So nutzen WebP-Bilder einen sogenannten 8-Bit-Alpha-Channel, mit dem sich zusätzliche Bildinformationen speichern lassen. Urvang Joshi, einer der federführenden Entwickler, verspricht in einem Blogartikel eine Reduzierung der Dateigrößen.

Gleichzeitig wurde auch eine neue Beta-Version für Android vorgestellt. Die wichtigste Neuerung ist die Abschaffung der Verzögerung von 0,3 Sekunden bei Touchscreen-Eingaben. In den Vorgängerversionen wurde durch diese Verzögerung verhindert, dass zwei aufeinanderfolgende Eingaben als Doppelklick interpretiert wurden. Laut Google sind inzwischen viele Webseiten an mobile Endgeräte angepasst, sodass auf diese Verzögerung nun verzichtet werden kann.

Für Entwickler soll es einige neue APIs geben. Details werden in den offiziellen Verlautbarungen nicht genannt. Fest steht jedoch, dass eine Desktop Capture API enthalten sein wird. Die chrome.runtime-API unterstützt jetzt optional TLS-Verschlüsselung. Eine weitere Neuerung ist die Server-Seite von TCP-Sockets.

Integrierter Lärmstopp

Wer mit vielen Tabs arbeitet, kennt die Situation: Auf einmal ertönt aus den Lautsprechern ein ohrenbetäubender Krach, der keiner der offenen Webseiten zugeordnet werden kann. Die Entwickler von Chrome haben sich dieses Problems angenommen: Die neue Version des Google-Browsers zeigt dem User an, aus welchen der Tabs der Lärm kommt. Dies gilt auch für Tabs, die Daten an den Fernseher senden oder auf die Webcam zugreifen.

Ein Plus an Sicherheit

Wie von Google angekündigt, sperrt der neue Browser standardmäßig alle Add-Ons, die auf dem Plug-in Application Programming Interface (NPAPI) des Konkurrenten Netscape basieren. Dieser Schritt soll laut Google für mehr Sicherheit sorgen. Software, die den Browser angreifen könnte, wird nun automatisch blockiert. Auf diese Weise wird die Installation von Toolbars und hartnäckiger Malware verhindert. Welche Kriterien bei der Einordnung der Programme angelegt werden, verrät Google nicht.

Google Chrome hat weltweit einen Marktanteil von 42 Prozent und lässt damit Konkurrenten wie Firefox und den ungeliebten Internet Explorer weit hinter sich. Auch Europa ist fest in Google-Hand, lediglich Deutschland ist und bleibt eine Firefox-Hochburg. Alternative Browser wie Opera oder Safari werden nur wenig genutzt – ihr Marktanteil liegt auf globaler Ebene unter zehn Prozent.

 

CMS

Warum WordPress bei Unternehmen so beliebt ist

WordPress

WordPress ist seit vielen Jahren das mit Abstand meistgenutzte CMS (Content Management-System). Anfänglich war die Plattform vor allem wegen der kostenlosen Blogs bekannt, doch auch immer mehr Unternehmen entscheiden sich für eine Internetpräsenz auf WordPress-Basis.

Einer der vielen Vorteile von WordPress ist, dass der Nutzer über keinerlei Kenntnisse in HTML verfügen muss. Eine professionell wirkende Seite gestalten, ohne Programmierer zu sein – dieser Traum lässt sich mit WordPress verwirklichen. Manchen Firmenwebseiten sieht man in keiner Weise an, dass es sich bei ihnen um WordPress-Blogs handelt.

Einfache Handhabung

Es gibt derzeit kein anderes Content Management-System, dass so benutzerfreundlich aufgebaut ist wie WordPress. Inhalte lassen sich in Sekundenschnelle hinzufügen und bearbeiten. Bilder und Videos können leicht in Texte integriert werden. Es ist sogar möglich, Mediendateien direkt vom Smartphone in das System zu laden. Dies ist zum Beispiel dann praktisch, wenn sich der Nutzer gerade auf einer Messe oder einem Kongress befindet.

Die Suchmaschinenfreundlichkeit ist ein weiterer Punkt, in dem sich WordPress von anderen Content Management-Systemen wie Joomla oder Drupal unterscheidet. Google liebt WordPress-Seiten – wer einen beliebigen Suchbegriff eingibt, entdeckt unter den Top Ten der Trefferlisten so gut wie immer eine Seite, die auf dieser Plattform basiert. In einigen Fällen sind auf den Spitzenpositionen sogar kostenlose Blogs zu finden, die unter einer Subdomain auf dem WordPress-Server gehostet sind.

Viele Gratis-Erweiterungen und kostenloser Support

Es sind mittlerweile so viele Plug-ins für WordPress erhältlich, dass Anfänger leicht den Überblick verlieren. Standardmäßig sind zehn Erweiterungen installiert, darunter der Spamblocker “Akismet”, das Google Sitemap-Plugin und das “All In One SEO Pack”. Wer aus seiner Seite einen Onlineshop machen will, kann dazu “WP Online Store” installieren. Das Plug-in lässt sich problemlos in jedes Design integrieren und ist eine vollwertige E-Commerce-Lösung.

Auf der WordPress-Seite und auf einschlägigen Portalen sind Tausende sogenannter “Templates” verfügbar. Der größte Teil dieser kostenlosen Designvorlagen ist von eher mäßiger Qualität, doch wer ein wenig Zeit investiert, findet mit Sicherheit etwas, das seinen Vorstellungen entspricht. Neben den Gratis-Themes sind auch zahlreiche kostenpflichtige Vorlagen verfügbar. Die Preisspanne reicht von zehn bis hundert Franken.

Die WordPress-Community ist für ihre große Hilfsbereitschaft bekannt. Tausende von Anwendern rund um den Globus sind pausenlos damit beschäftigt, Fragen zu beantworten und Tutorials erstellen. Wer ein Problem mit der Plattform hat, erhält meist innerhalb von Stunden eine Lösung. Dies gilt nicht nur für den deutschen und englischen Sprachraum: WordPress ist mittlerweile in mehr als 70 Sprachen verfügbar.

WordPress vereinfacht die OnPage-SEO
Wordpress macht es Nutzern recht einfach, suchmaschinenrelevante Aspekte schnell anzupassen – hierfür muss man nicht einmal html können. Bei OnPage-SEO geht es um alle Faktoren, die auf der Seite optimiert werden können (Titel, Keywords, Meta-Beschreibung, suchmaschinenfreundliche URLs etc.) – die meisten dieser Aspekte können in WordPress sehr einfach angepasst werden. Wenn Sie aus Deutschland kommen und sich WordPress installieren lassen wollen oder/und Ihre Seite in Hinsicht auf SEO überprüfen lassen wollen, empfehlen wir die  Firma MeineSeiteaufPlatzeins.de, die SEO in Wuppertal und ganz Deutschland anbietet.

Allgemein, CMS

Joomla 3.2 ist ab sofort verfügbar

Joomla_3_2_

Joomla ist seit etwa acht Jahren eines der meistgenutzten Content Management-Systeme. Die Open Source-Plattform ging aus der Software “Mambo” hervor, die in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrzehnts eine große Anhängerschaft hatte. Mit der neuesten Version, die auf der offiziellen Joomla-Webseite ab sofort heruntergeladen werden kann, wird die Messlatte für kostenfreie CMS noch einmal höher gelegt.

Joomla 3.2 ist ein sehr umfangreiches Update, mit dem nicht weniger als 375 Fehler der Vorgängerversion behoben werden. Für Redakteure und Autoren dürfte die Versionskontrolle die wichtigste Neuerung sein. Von nun an können Änderungen an Artikeln nachverfolgt und bei Bedarf rückgängig gemacht werden. Wie bei WordPress ist ein Vergleichen verschiedener Artikelversionen möglich.

Im Admin-Bereich werden viele Abläufe vereinfacht. Eine neue Anzeige weist auf aktuelle Updates hin. In der Kopfleiste werden weniger Menüpunkte als bisher angezeigt. Im Template-Manager steht Administratoren nun ein Dateimanager zur Verfügung. Der neue Extension Installer enthält einen Link zum Extension-Verzeichnis von Joomla, über den sich Plug-ins nachrüsten lassen. Nach jeder Installation wird ein neues Register angelegt („install from web“). So wie bei WordPress sollen Module und Komponenten künftig im Admin-Bereich installiert werden können.

Eine sogenannte Zwei-Faktor-Authentifizierung soll bei Joomla 3.2 für mehr Sicherheit sorgen. Über die Google-Suchmaschine wird ein Einmal-Passwort generiert. Diese Funktion ist standardmäßig nicht aktiviert. Beim Hashing von Passwörtern kommt statt MD5 nun Bcrypt zum Einsatz. Ist Bcrypt nicht verfügbar, werden stattdessen die Algorithmen SHA-256 bzw. SHA-512 verwendet. Mit der Hash-Technologie werden Passwörter nicht in Reinform, sondern in zerstückelten Einzelportionen in einer Datenbank gespeichert.

Was die Zahl der verfügbaren Erweiterungen anbelangt, liegt Joomla noch immer deutlich hinter dem Hauptkonkurrenten WordPress zurück. Dies soll sich nun ändern: Das neue App-Framework Joomla RAD soll Programmierer in die Lage versetzen, Extensions und Plug-ins schneller und einfacher zu entwickeln als bisher. Zudem wird “Framework on Framework” (FOF) als Bibliothek in das Joomla-Framework integriert.

Joomla 3.2 kann entweder als vollständiges Installationspaket oder als Update für bestehende Webseiten heruntergeladen werden. Versionen ab 3.1 können im Admin-Bereich aktualisiert werden. Voraussetzung für die Nutzung der neuen Version ist MySQL 5.0.4 oder höher, außerdem muss mindestens PHP 5.2.4 vorhanden sein. User, die die Version 2.5x verwenden, können noch bis Ende 2014 den Support des Joomla-Teams in Anspruch nehmen.

 

Technologie

Im Blickpunkt: Solaranlage AEW myHome Solar

Solaranlage

Die Installation einer Solaranlage ist heute einer der besten Wege, kostengünstigen Strom zu produzieren. Mit der „myHome“-Solaranlage hat das Unternehmen AEW eine Lösung auf den Markt gebracht, die diese Aufgabe bravourös ausfüllt. In diesem Beitrag stellen wir die wichtigsten Daten und Fakten zum myHome Solar-System zusammen. Weiterführende Informationen erhalten Sie unter der Webadresse https://myhome.aew.ch/produkte/solaranlage/.

Für wen eignet sich die Solaranlage?

Die Anlage myHome eignet sich für alle Privatpersonen, die eine unabhängige Energieversorgung wünschen und in einem Einfamilienhaus, Doppelhaus oder Reihenhaus leben. Auch Bauernhäuser können durch die Installation einer AEW myHome-Solaranlage mit günstiger und unabhängig erzeugter Energie versorgt werden. Bis die Solaranlage genutzt werden kann, vergehen im Schnitt zwischen 4 und 6 Wochen (gerechnet ab dem Erhalt der Offerte). Zu beachten ist, dass erforderliche Bewilligungsverfahren den Prozess unter Umständen verzögern können.

Hoher Wirkungsgrad, lange Lebensdauer

Das myHome-System zählt zu den leistungsstärksten Solaranlagen, die auf dem Photovoltaik-Markt verfügbar sind. Der Wirkungsgrad ist enorm hoch, was sich in direkter Weise auf die Höhe der monatlichen Stromrechnung auswirkt. Gleichzeitig ist die Solaranlage „myHome Solar“ eine Investition in die Zukunft: Das System liefert über einen Zeitraum von 30 Jahren Wärme und Strom. Der Kunde kann zwischen einer Indach- und einer Aufdachlösung wählen. Angeboten werden derzeit schwarze sowie silberne Solarmodule. In optischer Hinsicht sind beide Varianten reizvoll: Die schwarze Variante strahlt eine zeitlose Eleganz aus, die silbernen Module haben dagegen einen eher futuristischen Touch.

Beantragung von Fördergeldern

Die Aussicht auf staatliche Fördergelder ist einer der Gründe, warum sich immer mehr Schweizer für eine Solaranlage entscheiden. Die Höhe der Gelder und die Art der Förderprogramme sind von Kanton zu Kanton unterschiedlich. Wer sich für die Solaranlage „myHome Solar“ entscheidet, hat den Vorteil, dass die Beantragung der Fördermittel nicht selbst erledigt werden muss – diese Aufgabe übernimmt der Hersteller. Wenn die Immobilie energetisch vorbildlich saniert wird, besteht ausserdem die Möglichkeit, bei der Hausbank einen vergünstigten Hypothekarkredit zu beantragen. Teilweise sind auch steuerliche Abzüge möglich.

Software

Casinosoftware: Drei Hersteller im Vergleich

Automaten im Spielcasino

Internet-Casinos wie jackpots.ch erfreuen sich einer zunehmenden Beliebtheit. Einer der Gründe für die wachsende Popularität derartiger Seiten ist die hohe Qualität der eingesetzten Software. In diesem Beitrag stellen wir Ihnen einige etablierte Softwareschmieden vor, die für die profitträchtige Gaming-Industrie arbeiten.

Net Entertainment (NetEnt)

Wenn man in der heutigen Zeit ein Onlinecasino besucht, besteht eine gute Chance, dass die Software von Net Entertainment (kurz: NetEnt) stammt. Der Hersteller geniesst in der Gaming-Branche einen ausgezeichneten Ruf, was nicht zuletzt an dem vielfältigen Angebot an Spielen liegt. Das in Skandinavien ansässige Unternehmen, das rund 700 Mitarbeiter beschäftigt, ist bereits seit 1996 am Markt präsent. Mittlerweile betreibt NetEnt neben seiner Tätigkeit für verschiedene Spielanbieter zwei eigene Casinos, in denen passionierte Zocker auf Gewinnjagd gehen können. Ein echter Augenschmaus sind die Live-Spiele, die von echten Croupiers moderiert werden und als Aushängeschild des Labels bezeichnet werden dürfen.

Novomatic

Die Novomatic-Gruppe ist einer der erfolgreichsten Glücksspielkonzerne der Welt. Im Jahr 2016 wurden insgesamt 2,3 Milliarden Euro umgesetzt. Die Geschäftsfelder von Novomatic erstrecken sich von Spielbanken und elektronischen Casinos über Spielsysteme und -ausstattungen bis hin zur Vermietung von Glücksspielgeräten. Daneben betreibt das Unternehmen, das seinen Stammsitz im niederösterreichischen Weinort Gumpoldskirchen hat, zahlreiche Sportwettlokale. Im ersten Halbjahr 2017 beschäftigte die Unternehmensgruppe mehr als 25.000 Mitarbeiter, davon rund 3.300 in Österreich. Im Jahr 1980 gegründet, entwickelte sich Novomatic vom Flipperautomaten- Hersteller schnell zu einem weltweit operierenden Konzern mit Niederlassungen in 70 Ländern.

Microgaming

Microgaming Software Systems Ltd. ist ein privatgeführtes Unternehmen mit Sitz auf der Isle of Man. Das Unternehmen gilt als Spezialist für die Entwicklung von Online-Glücksspielen für verschiedene Casinotypen. Dem Microgaming-Netzwerk gehören inzwischen über 120 Online-Casinos an. Daneben betreibt der Konzern ein Pokernetzwerk, das sogenannte Microgaming Poker Network (MPN). In den über 20 Pokerräumen des Netzwerks werden bekannte und beliebte Kartenspiele wie Texas Hold’em, Razz, Stud Poker oder Omaha angeboten. Das Portfolio von Microgaming ist breit gefächert und umfasst weit über 800 Casinogames, darunter viele klassische Tischspiele wie Black Jack und Roulette.