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Kaspersky Internet Security 2015: Neue Sicherheitssuite für Mac, Windows und Android (Sponsored Video)

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Sich mit dem eigenen Rechner einen Virus einzufangen, ist weitaus leichter, als man glauben würde. Selbst Mobiltelefone sind heute nicht mehr vor Schadprogrammen sicher. Da Android-Handys bereits seit mehr als fünf Jahren auf dem Markt erhältlich sind, haben sich Netzkriminelle längst auf das Open-Source-System eingestellt und Sicherheitslücken ausfindig gemacht.

Wer völlige Sicherheit beim Surfen im Web möchte, hat daher keine andere Wahl, als sich ein Security-Programm wie “Kaspersky Internet Security 2015” anzuschaffen. Die neue Version der millionenfach verkauften Sicherheits-Suite läuft auf Mac, Windows und Android und wartet mit einigen interessanten Features auf, die im Folgenden näher beleuchtet werden sollen.

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Der Webcam-Schutz ist ein echter Quantensprung bei der Internetsicherheit. Nahezu jeder Rechner ist heute mit einer Kamera ausgestattet, einige Mobiltelefone besitzen sogar deren zwei – auf der Vorder- und auf der Rückseite. Ob die Kameras gerade aktiv sind oder nicht, wird von vielen Usern kaum wahrgenommen. Für Netzkriminelle sind dies geradezu paradiesische Zustände: Sie brauchen nichts weiter zu tun, als sich einzuhacken und den Nutzer so lange auszuspähen, bis sensible Dokumente im Bildbereich auftauchen. Diese werden dann abgefilmt und für verschiedene Zwecke missbraucht. “Kaspersky Internet Security 2015” macht mit diesem Treiben Schluss: Das Webcam-Modul gestattet es dem User, den Webcam-Zugang für jede installierte Software einzeln zu regeln.

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Der neue Aktivitätsmonitor beobachtet die Prozesse, die während des Arbeitens im Hintergrund ablaufen. Kommt es zu Änderungen an Dateien, wird umgehend geprüft, ob sogenannte Ransomware (dt. “Erpressersoftware”) dafür verantwortlich ist. Ist dies der Fall, greift das System auf ein Backup zu und stellt die Daten wieder her. So bleibt dem User eine Lösegeldzahlung erspart, und die Schadsoftware kann unschädlich gemacht werden.

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Zum Ausspähen von Internetnutzern werden immer häufiger öffentliche WLAN-Netze verwendet. Derartige “Hotspots” gibt es unter anderem in Bahnhöfen, Hotels und Flughäfen. Wer hier nicht aufpasst, läuft Gefahr, dass Passwörter oder andere Informationen von Unbefugten gestohlen werden. “Kaspersky Internet Security 2015” bietet gegen Angriffe von außen wirksamen Schutz und gibt dem User Anweisungen, mit denen die Sicherheitseinstellungen im Betriebssystem entsprechend angepasst werden können.

Dieser Artikel wurde gesponsert von Kaspersky.


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