Fleshlight Toys Archiv

3D Animationen

6 Gründe, warum technische 3D Animationen so effektiv sind

65% der Menschen lernen visuell. Dies ist leicht zu verstehen, wenn man bedenkt, dass die meisten Informationen (90%), die an das Gehirn übertragen werden, visuell sind.

Es überträgt visuelle Informationen ausserdem viel schneller (60.000 Mal schneller) als Text. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Videos das beliebteste Kommunikationsmittel sind, das derzeit online verfügbar ist.

Doch mit der Flut an Videos wird es immer schwieriger, den Lärm zu durchdringen und ihre Botschaft an die Zielgruppe zu vermitteln. Sie müssen etwas Besonderes haben, um aufzufallen. Hier kommen animierte technische 3D Animationen ins Spiel.

Animierte audiovisuelle Inhalte haben sich als sehr nützlich erwiesen, um die Entscheidungen der Verbraucher in späteren Phasen ihrer Kaufentscheidung zu beeinflussen. Selbst die Polizei will nun 3D Animationen nutzen.

Es gibt mehrere Gründe, warum diese Art von Inhalt effektiver ist als andere visuelle Elemente:

1. Animierte Videos sind effektiv, um die Aufmerksamkeit des Betrachters zu erhalten. Sie ziehen Zuschauer an und regen Gespräche unter ihnen an.

2. Marken können komplexe Themen besser durch Animationen vereinfachen. Mit einer 3D-Simulation können Sie verschiedene Konzepte darstellen, die mit anderen Visuals nicht möglich wären.

3. Visualisierungen sind eine leistungsstarke Methode, um eine Technologie oder ein Produkt zu vermitteln und deren Eigenschaften und Vorteile aufzuzeigen.

4. Sie machen Spass.

5. Sie können über alles sein.

6. Sie sind kostengünstig in der Herstellung.

Nur weil der aktive audiovisuelle Inhalt so beliebt ist, heisst das nicht, dass Ihre Erklärvideos ein sofortiger Erfolg für Ihr Publikum werden.

Bei der Produktion von audiovisuellen Inhalten sind verschiedene Richtlinien zu beachten, um den Erfolg sicherzustellen:

1. Qualität und fotorealistische Animationen
Die Erstellung einer hochwertigen technischen 3D-Animation ist entscheidend, um ein fotorealistisches Gefühl verleihen zu können. Dies erfordert mehr Details, die Aufmerksamkeit auf die Beleuchtung und die Verwendung realistischer Materialien sowie das Hinzufügen von Reflexionen auf der Oberfläche des Objekts.

2. Vorfreude
Dieses Prinzip hilft dem Zuschauer, eine Bewegung zu erwarten, bevor diese auftritt, z.B. wenn der Fuss des Charakters auf den Boden drückt, bevor er den Schritt ausführt. Antizipation hilft zu verhindern, dass Animationen für audiovisuelle Inhalte zu roboterhaft erscheinen.

3. Übertreibung
Dies wird in der Animation verwendet, um den Charakteren mehr Energie zu verleihen.

4. Inszenierung
Dieses Prinzip beinhaltet die Platzierung von Objekten und Charakteren im Video. Es hilft dem Publikum, die Erzählung und die Rolle der Figuren darin zu verstehen. Es erfordert Timing, Einstellung und Kinematographie.

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5. Timing
Das Timing ist entscheidend, da es bestimmt, wie schnell sich Bilder bewegen und wie lange sie sich in dem animierten Video befinden. Etwas zu beschleunigen kann helfen, ein Gefühl von Energie, Leichtigkeit oder Geschwindigkeit zu erzeugen. Wenn Sie etwas verlangsamen, wird der Eindruck von Schwerkraft, Masse und Gewicht erhalten.

6. Volumenkörperzeichnung
Dies ist das Prinzip, mit dem ein Bild dreidimensional dargestellt wird, obwohl es auf einer zweidimensionalen Fläche erstellt wurde. Dieses Prinzip verleiht dem Bild Gewicht, Ausgeglichenheit und Tiefe.

Technologie

Im Blickpunkt: Solaranlage AEW myHome Solar

Solaranlage

Die Installation einer Solaranlage ist heute einer der besten Wege, kostengünstigen Strom zu produzieren. Mit der „myHome“-Solaranlage hat das Unternehmen AEW eine Lösung auf den Markt gebracht, die diese Aufgabe bravourös ausfüllt. In diesem Beitrag stellen wir die wichtigsten Daten und Fakten zum myHome Solar-System zusammen. Weiterführende Informationen erhalten Sie unter der Webadresse https://myhome.aew.ch/produkte/solaranlage/.

Für wen eignet sich die Solaranlage?

Die Anlage myHome eignet sich für alle Privatpersonen, die eine unabhängige Energieversorgung wünschen und in einem Einfamilienhaus, Doppelhaus oder Reihenhaus leben. Auch Bauernhäuser können durch die Installation einer AEW myHome-Solaranlage mit günstiger und unabhängig erzeugter Energie versorgt werden. Bis die Solaranlage genutzt werden kann, vergehen im Schnitt zwischen 4 und 6 Wochen (gerechnet ab dem Erhalt der Offerte). Zu beachten ist, dass erforderliche Bewilligungsverfahren den Prozess unter Umständen verzögern können.

Hoher Wirkungsgrad, lange Lebensdauer

Das myHome-System zählt zu den leistungsstärksten Solaranlagen, die auf dem Photovoltaik-Markt verfügbar sind. Der Wirkungsgrad ist enorm hoch, was sich in direkter Weise auf die Höhe der monatlichen Stromrechnung auswirkt. Gleichzeitig ist die Solaranlage „myHome Solar“ eine Investition in die Zukunft: Das System liefert über einen Zeitraum von 30 Jahren Wärme und Strom. Der Kunde kann zwischen einer Indach- und einer Aufdachlösung wählen. Angeboten werden derzeit schwarze sowie silberne Solarmodule. In optischer Hinsicht sind beide Varianten reizvoll: Die schwarze Variante strahlt eine zeitlose Eleganz aus, die silbernen Module haben dagegen einen eher futuristischen Touch.

Beantragung von Fördergeldern

Die Aussicht auf staatliche Fördergelder ist einer der Gründe, warum sich immer mehr Schweizer für eine Solaranlage entscheiden. Die Höhe der Gelder und die Art der Förderprogramme sind von Kanton zu Kanton unterschiedlich. Wer sich für die Solaranlage „myHome Solar“ entscheidet, hat den Vorteil, dass die Beantragung der Fördermittel nicht selbst erledigt werden muss – diese Aufgabe übernimmt der Hersteller. Wenn die Immobilie energetisch vorbildlich saniert wird, besteht ausserdem die Möglichkeit, bei der Hausbank einen vergünstigten Hypothekarkredit zu beantragen. Teilweise sind auch steuerliche Abzüge möglich.

Software

Casinosoftware: Drei Hersteller im Vergleich

Automaten im Spielcasino

Internet-Casinos wie jackpots.ch erfreuen sich einer zunehmenden Beliebtheit. Einer der Gründe für die wachsende Popularität derartiger Seiten ist die hohe Qualität der eingesetzten Software. In diesem Beitrag stellen wir Ihnen einige etablierte Softwareschmieden vor, die für die profitträchtige Gaming-Industrie arbeiten.

Net Entertainment (NetEnt)

Wenn man in der heutigen Zeit ein Onlinecasino besucht, besteht eine gute Chance, dass die Software von Net Entertainment (kurz: NetEnt) stammt. Der Hersteller geniesst in der Gaming-Branche einen ausgezeichneten Ruf, was nicht zuletzt an dem vielfältigen Angebot an Spielen liegt. Das in Skandinavien ansässige Unternehmen, das rund 700 Mitarbeiter beschäftigt, ist bereits seit 1996 am Markt präsent. Mittlerweile betreibt NetEnt neben seiner Tätigkeit für verschiedene Spielanbieter zwei eigene Casinos, in denen passionierte Zocker auf Gewinnjagd gehen können. Ein echter Augenschmaus sind die Live-Spiele, die von echten Croupiers moderiert werden und als Aushängeschild des Labels bezeichnet werden dürfen.

Novomatic

Die Novomatic-Gruppe ist einer der erfolgreichsten Glücksspielkonzerne der Welt. Im Jahr 2016 wurden insgesamt 2,3 Milliarden Euro umgesetzt. Die Geschäftsfelder von Novomatic erstrecken sich von Spielbanken und elektronischen Casinos über Spielsysteme und -ausstattungen bis hin zur Vermietung von Glücksspielgeräten. Daneben betreibt das Unternehmen, das seinen Stammsitz im niederösterreichischen Weinort Gumpoldskirchen hat, zahlreiche Sportwettlokale. Im ersten Halbjahr 2017 beschäftigte die Unternehmensgruppe mehr als 25.000 Mitarbeiter, davon rund 3.300 in Österreich. Im Jahr 1980 gegründet, entwickelte sich Novomatic vom Flipperautomaten- Hersteller schnell zu einem weltweit operierenden Konzern mit Niederlassungen in 70 Ländern.

Microgaming

Microgaming Software Systems Ltd. ist ein privatgeführtes Unternehmen mit Sitz auf der Isle of Man. Das Unternehmen gilt als Spezialist für die Entwicklung von Online-Glücksspielen für verschiedene Casinotypen. Dem Microgaming-Netzwerk gehören inzwischen über 120 Online-Casinos an. Daneben betreibt der Konzern ein Pokernetzwerk, das sogenannte Microgaming Poker Network (MPN). In den über 20 Pokerräumen des Netzwerks werden bekannte und beliebte Kartenspiele wie Texas Hold’em, Razz, Stud Poker oder Omaha angeboten. Das Portfolio von Microgaming ist breit gefächert und umfasst weit über 800 Casinogames, darunter viele klassische Tischspiele wie Black Jack und Roulette.

Technologie

Die besten Masturbatoren für Männer

Striptease

Die Nachfrage nach Selbstbefriedigungs-Spielzeugen befindet sich auf einem Allzeithoch. Masturbatoren wie die handlichen Fleshlight Toys sind heute in fast jedem gut sortierten Erotikshop zu bekommen. Wenn Sie nach einem Freudenspender für zwischendurch suchen oder Ihren Partner mit einem erotischen Geschenk überraschen wollen, sollten Sie weiterlesen: Nachfolgend stellen wir drei der derzeit beliebtesten Masturbatoren für Männer vor.

Fleshlight Toys

Mit den Fleshlight Toys hat der gleichnamige Hersteller im hart umkämpften Sextoy-Markt einen echten Meilenstein gesetzt. Männer in aller Welt reissen sich förmlich um die Toys, die in einem unauffälligen Taschenlampen-Design daherkommen. Man muss das Spielzeug schon in die Hand nehmen und die beiden Teile auseinander ziehen, um zu sehen, dass sich in der unscheinbaren Hülle eines der besten Sextoys aller Zeiten verbirgt. Fleshlight Toys sind in unzähligen Ausführungen erhältlich – aus dies ist ein Grund für die grosse Nachfrage, die von Jahr zu Jahr stärker wird. Bei der Entwicklung der Lustbringer haben Pornogrössen wie Asa Akira oder Alexis Texas mitgewirkt und ihre Körperöffnungen für ultra-realistische Nachbildungen zur Verfügung gestellt. Eines ist sicher: Wer nach einem Masturbator sucht, der sein Geld wert ist, kommt an den Fleshlight Toys nicht vorbei.

Sweet Love Masturbator

Bei einem Sexspielzeug-Test spielen vor allem die Stimulation, das Material und der Preis eine Rolle. In allen Punkten weiss der „Sweet Love Masturbator“ von Ameno Passion vollauf zu überzeugen. Neben seinem guten Preis-Leistungsverhältnis schlägt dieser Masturbator beinahe alle anderen Geräte in Sachen Realismus und Gefühl. Ein bedeutender Nachteil ist allerdings, dass der „Sweet Love Masturbator“ im Unterschied zu den Fleshlight Toys keine unauffällige Hülle besitzt. Wer das Toy erblickt, weiss sofort, was es damit auf sich hat. Dies kann den Besitzer unter Umständen in unangenehme Situationen bringen. Auf der anderen Seite lässt sich der Masturbator leicht reinigen und kann problemlos transportiert werden. Kurzum: Wer einen Einstieg in die Welt der Selbstbefriedigungs-Spielzeuge sucht, kann mit diesem Toy nicht viel falsch machen.

Rends Piston

Der japanische Anbieter Rends hat sich auf besonders ausgefeilte Masturbatoren spezialisiert, die elektrisch betrieben werden. Damit heben sich die Produkte deutlich von den Fleshlight Toys und anderen nicht-elektrischen Masturbatoren ab. Neben dem Rends Cyclone ist das Modell „Piston“ das bekannteste Produkt aus der weltweit erfolgreichen R1-Serie. Die futuristisch wirkende Masturbationsmaschine besitzt einen regelbaren Elektromotor, der für angenehme Rotationen und Schwingungen sorgt. Der Penis wird auf eine höchst angenehme Weise stimuliert – ein echtes Aha-Erlebnis. Mittels einer Fernbedienung können die Intensität und die Frequenz der Schwingungen individuell angepasst werden. Preislich liegt der „Piston“ auf einem gänzlich anderen Niveau als die Fleshlight Toys oder der Sweet Love Masturbator: 200 Franken müssen mindestens investiert werden, um ein solches Gerät zu bestellen.

Gadgets, Technologie

Die 8 spannendsten Gadgets auf der CES

CES 2014
Die Consumer Electronics Show in Las Vegas (7. bis 10. Januar) hat heute ihre Tore geöffnet. Auf der weltweit größten Messe für Unterhaltungselektronik stellen Elektronik-Hersteller aus aller Welt neue Produkte und Visionen vor.

Oft sind die Gadgets so komplex, dass sie eine ausführlliche Gebrauchsanleitung benötigen, die von Spezialunternehmen erstellt wird, weil sie auch von Laien verstanden wird.

Und natürlich werden auch Gadgets vorgestellt, die nicht besonders funktional sind, dafür jedoch mit einem hohen Spaßfaktor verbunden sind und das Kind im Mann wecken.

Welche Gadgets ziehen dieses Jahr die meiste Aufmerksamkeit auf sich?

1) Mini-Drohne der französischen Firma Parrot. Die kleine Flugdrohne verfügt über vier Rotorblätter und zwei größere Räder an der Seiten, mit denen sie auch Wände hochklettern können soll. Wann die Mini-Drohne zu haben sein wird und wie viel sie kosten wird, ist noch unklar:

2) Jumping Sumo von Parrot. Dieser kleine Roboter auf zwei Rädern kann bis zu 80 cm hoch springen und dabei Fotos oder Videos aufnehmen. Was das Gerät zu haben sein wird (und zu welchem Preis) steht noch nicht fest.

3) S1000-Drohne der chinesischen Firma DJI Innovations. Diese Flugdrohne verfügt über acht Rotorblätter und soll problemlos auch schwere Profi-Spiegelreflexkameras wie z.B. eine Canon 5D Mark II oder Mark III transportieren und damit hollywoodreife Filmaufnahmen ermöglichen können. Die Drohe hat einen Durchmesser von etwa 1,5 Meter und soll die erste Wahl für Filmemacher und Dokumentarfilmer sein. Sie wird vermutlich Mitte 2015 erhältlich sein und mindestens 8000 US-Dollar (rund 7260 CHF) kosten.

4) DJI hat auch eine kleinere, preisgünstige Drohe im Angebot: Die Phantom Vision 2 ist mit 4 Rotorblättern und einer 14-Megapixel-Kamera ausgestattet, die Full-HD-Videos aufnehmen kann. Die Phantom Vision 2 soll für etwa 1200 Dollar (rund 1089 CHF) zu haben sein:

5) Sphero 2B von Orbotix. Dieser kleine Roboter auf zwei Rädern lässt sich per Smartphone steuern und soll bis zu 4 Meter pro Sekunde schnell fahren (auch auf unebenem Gelände) und über einen Meter in die Höhe springen können. Außerdem sollen mit Sphero 2B auch schnelle Richtungswechsel und Tricks möglich sein. Interessenten müssen sich allerdings gedulden: Der Roboter wird erst im Herbst erhältlich sein (und vorerst nur in den USA):

6) Clio-Lautsprecher von Clear View Audio. Dieser „unsichtbare“ Lautsprecher nutzt eine durchsichtige Acrylplatte, um Vibrationen und damit Klänge zu erzeugen. Das Gerät verfügt außerdem über einen kleinen Bass und soll für 349 Dollar (etwa 317 CHF) zu haben sein.

7) Waka Waka Power. Dieses Solar-Ladegerät soll das Smartphone in etwa 2 Stunden aufladen können. Allerdings muss es sich hierfür erst einmal selbst aufladen – und dies soll 8 Stunden dauern. Es kann darüber hinaus andere Geräte über USB aufladen und funktioniert auch als Lampe. Das Gerät soll 69 Dollar kosten.

8) iPhone-Case Prong. Diese iPhone-Hülle macht das Ladegerät überflüssig, denn dieses ist in die Hülle integriert. Das Case kostet stolze 70 Dollar (etwa 64 CHF).

Webdesign

Die drei häufigsten Fehler beim Webdesign

professionelles webdesignDas Webdesign ist einer der Schlüsselfaktoren für den Erfolg einer Internetseite. Es ist daher ratsam, sich eingehend mit dieser Thematik zu beschäftigen. Viele Unternehmer tun dies nicht und begehen bei der Gestaltung ihrer Webpräsenzen zahlreiche Fehler, die dazu führen, dass ihre Seiten auf den hinteren Rängen der Suchmaschinen landen und von der angepeilten Zielgruppe kaum wahrgenommen werden. Wir haben einige der am häufigsten begangenen Webdesign-Fehler für Sie zusammengestellt.

Chaotische Navigation

Der Navigation kommt beim Webdesign eine grössere Bedeutung zu, als es den meisten Menschen bewusst ist. Wenn sich der Nutzer leicht zurechtfindet, kann man davon ausgehen, dass er für einige Minuten auf der Seite bleibt und vielleicht sogar einen Kauf tätigt. Wirkt die Menüführung chaotisch, ist es dagegen sehr wahrscheinlich, dass er schon nach wenigen Sekunden abspringt und sich eine andere Informationsquelle sucht.

Am erfolgreichsten sind Webseiten, deren Menüs sich auf fünf bis sechs Punkte beschränken. Bei umfangreichen Webpräsenzen können Unterpunkte hinzugefügt werden – jedoch nicht zu viele, da sich der User sonst schnell verzettelt. Als hilfreich hat sich die sogenannte Brotkrumennavigation erwiesen, die es dem Nutzer ermöglicht, von jeder Unterseite auf die höheren Ebenen zurückzukehren.

Zu viele Elemente

Beim Webdesign ist weniger oft mehr. Im Klartext bedeutet dies: Zu viele Elemente überfordern den User – ganz gleich, ob dieser ein Notebook oder ein Smartphone nutzt. Wenn der Besucher Dutzende von Grafiken, Texten und Fotos erblickt, führt dies häufig dazu, dass er sich abwendet und zur Suchmaschine zurückkehrt. Hierdurch steigt die Absprungrate, die einer der wichtigsten Rankingfaktoren ist, in schwindelerregende Höhen.

Mit grafischen Elementen sollte man bei der Erstellung einer Seite möglichst sparsam umgehen. Dies gilt insbesondere für Fotos: Sie sollten illustrieren und Aufmerksamkeit schaffen, aber keinesfalls ablenken. Man tut ausserdem gut daran, klar zwischen Inhalten, Angeboten und Werbung zu trennen. Fliesst alles ineinander, wirkt die Seite ungeordnet. Die Priorität sollte stets auf den Inhalten liegen: Diese zu verkaufen, ist der eigentliche Zweck einer kommerziell ausgerichteten Webseite.

Unvorteilhafte Farbwahl

Der Farbwahl wird beim Webdesign zumeist nur wenig Bedeutung beigemessen. Dies erkennt man beispielsweise daran, dass es etliche Seiten gibt, bei denen als Textfarbe tiefschwarz und als Hintergrundfarbe weiss gewählt wurde. Da es für das menschliche Auge enorm anstrengend ist, solche Texte zu lesen, sind hohe Absprungraten quasi vorprogrammiert. Grau eingefärbte Texte lesen sich wesentlich leichter. Andere Schriftfarben sollten nur dann genutzt werden, wenn sie inhaltlich sinnvoll sind.

Um Kontrast herzustellen, gibt es elegantere Methoden – beispielsweise, die einzelnen Elemente klar voneinander abzugrenzen. Auch durch Grössenunterschiede entsteht Kontrast. Am besten schaut man sich bei erfolgreichen Webseiten an, wie diese Farbe und Kontrast nutzen, um die Aufmerksamkeit der Besucher zu wecken und die Lesbarkeit zu erhöhen. Wichtig ist, dass der Nutzer auf den ersten Blick erkennt, worum es geht und welche Produkte oder Dienstleistungen angeboten werden.

Internet, Software

Kaspersky Internet Security 2015: Neue Sicherheitssuite für Mac, Windows und Android (Sponsored Video)

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Sich mit dem eigenen Rechner einen Virus einzufangen, ist weitaus leichter, als man glauben würde. Selbst Mobiltelefone sind heute nicht mehr vor Schadprogrammen sicher. Da Android-Handys bereits seit mehr als fünf Jahren auf dem Markt erhältlich sind, haben sich Netzkriminelle längst auf das Open-Source-System eingestellt und Sicherheitslücken ausfindig gemacht.

Wer völlige Sicherheit beim Surfen im Web möchte, hat daher keine andere Wahl, als sich ein Security-Programm wie “Kaspersky Internet Security 2015” anzuschaffen. Die neue Version der millionenfach verkauften Sicherheits-Suite läuft auf Mac, Windows und Android und wartet mit einigen interessanten Features auf, die im Folgenden näher beleuchtet werden sollen.

Kaspersky Website

Der Webcam-Schutz ist ein echter Quantensprung bei der Internetsicherheit. Nahezu jeder Rechner ist heute mit einer Kamera ausgestattet, einige Mobiltelefone besitzen sogar deren zwei – auf der Vorder- und auf der Rückseite. Ob die Kameras gerade aktiv sind oder nicht, wird von vielen Usern kaum wahrgenommen. Für Netzkriminelle sind dies geradezu paradiesische Zustände: Sie brauchen nichts weiter zu tun, als sich einzuhacken und den Nutzer so lange auszuspähen, bis sensible Dokumente im Bildbereich auftauchen. Diese werden dann abgefilmt und für verschiedene Zwecke missbraucht. “Kaspersky Internet Security 2015” macht mit diesem Treiben Schluss: Das Webcam-Modul gestattet es dem User, den Webcam-Zugang für jede installierte Software einzeln zu regeln.

Kaspersky bei Facebook

Der neue Aktivitätsmonitor beobachtet die Prozesse, die während des Arbeitens im Hintergrund ablaufen. Kommt es zu Änderungen an Dateien, wird umgehend geprüft, ob sogenannte Ransomware (dt. “Erpressersoftware”) dafür verantwortlich ist. Ist dies der Fall, greift das System auf ein Backup zu und stellt die Daten wieder her. So bleibt dem User eine Lösegeldzahlung erspart, und die Schadsoftware kann unschädlich gemacht werden.

Kaspersky bei YouTube

Zum Ausspähen von Internetnutzern werden immer häufiger öffentliche WLAN-Netze verwendet. Derartige “Hotspots” gibt es unter anderem in Bahnhöfen, Hotels und Flughäfen. Wer hier nicht aufpasst, läuft Gefahr, dass Passwörter oder andere Informationen von Unbefugten gestohlen werden. “Kaspersky Internet Security 2015” bietet gegen Angriffe von außen wirksamen Schutz und gibt dem User Anweisungen, mit denen die Sicherheitseinstellungen im Betriebssystem entsprechend angepasst werden können.

Dieser Artikel wurde gesponsert von Kaspersky.


Software

Welche Software benutzen Online-Casinos?

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Internet-Casinos zählen zu den am häufigsten besuchten Internetseiten überhaupt. Etablierte Portale verzeichnen Zugriffszahlen, die Betreiber von Privatblogs oder Newsseiten neidisch machen. Nicht minder beeindruckend ist die Software, die hinter den Casino-Games steckt. Ob Baccarat, Poker oder Black Jack – die Spiele wirken so real, dass man voll in das Geschehen eintaucht und sich fühlt wie in einer echten Spielbank.

Inzwischen kommen auch die Besitzer mobiler Endgeräte in den Genuss von Casinosoftware. Mit einer Handy Casino App können die User von überall aus um Echtgeld spielen und hohe Summen gewinnen. Möglich wird dies durch eine ausgefeilte Programmierung, an denen einige der besten Entwickler der Branche mitwirken. Im Folgenden wollen wir einige der bekanntesten Softwarefirmen näher beleuchten.

Microgaming

Die Firma Microgaming ist der derzeit größte Anbieter von Casinosoftware. 1994 in England gegründet, hat das Programmiererteam schnell einen Platz in der rasant wachsenden Casino-Industrie erobert. Das Portfolio umfasst inzwischen mehr als 200 Gambling-Clients, der Großteil davon in englischer Sprache. In den zwanzig Jahren seines Bestehens hat das Unternehmen mehr als 300 Casino-Games programmiert, mehr als jeder andere Softwareproduzent. Die progressiven Jackpots von Microgaming garantieren hohe Auszahlungsquoten und finden daher auf vielen Spieleportalen Verwendung.

Cryptologic

Der zweitwichtigste Hersteller von Casino-Software ist das irische Unternehmen Cryptologic. Mehr als 280 Spiele wurden bisher von den Gambling-Spezialisten entwickelt, darunter zahlreiche Multiplayer-Games. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt nutzen mehr als 100 Internetcasinos Software von Cryptologic. Im Jahr 2007 schloss sich die bekannte Plattform World Poker Tour Enterprises (WPTE) dem Netzwerk an, um Poker und andere Casinospiele anzubieten.

IGT / Wagerworks Casinos

International Game Technology (IGT) zählt seit rund 30 Jahren zu den erfolgreichsten Firmen im Bereich der Casino-Software. Berühmt wurde das amerikanische Unternehmen durch den Spielautomaten “Wheel of Fortune Slots”, die populärste Progressive-Slotmaschine aller Zeiten. Weitere bekannte Slotgames sind Monopoly Slots und Jeopardy Slots. Insgesamt 172 Casino-, Bingo- und Mobile Gaming-Seiten nutzen Software von IGT / Wagerworks Casinos .

RTG Casinos

Realtime Gaming (RTG) nimmt insofern eine Sonderstellung ein, als diese Software Spieler aus den USA akzeptiert. Seit einer Gesetzesänderung im Jahr 2006 wird es für US-amerikanische Spieler immer schwieriger, Casinos zu finden, bei denen sie sich registrieren können. Der Sitz der Eignerfirma befindet sich auf Curaçao (Niederländische Antillen), während die Software in Heredia (Costa Rica) entwickelt wird. Die RTG-Software kommt in mehr als 70 Online-Casinos zum Einsatz.

Internet

Welche Vorteile bieten Vergleichsportale?

Vergleichsportale

Vergleichsportale wie Comparis oder Icompare haben sich zu einer festen Größe im Schweizer Internetgeschäft entwickelt. Immer mehr Verbraucher nutzen die Plattformen, um sich einen Überblick über das Produkt- und Dienstleistungsangebot in den verschiedensten Märkten zu verschaffen. Krankenkassenbeiträge, Mobilfunktarife, Datingseiten – es gibt kaum einen Sektor, der von Vergleichsseiten nicht abgedeckt wird. Auf der Plattform Comparendo, die seit einigen Monaten am Markt ist, können Kaufinteressenten sogar einen Solaranlage Vergleich durchführen und Offerten von lokalen Unternehmen einholen.

Die Vorteile von Vergleichsportalen sind vielfältig. Der Kaufinteressent bekommt nicht nur eine Übersicht der Preise und Tarife, er erhält auch einen umfassenden Überblick über die Marktlage. In den Suchmaschinen ist oft nur ein Teil der Anbieter zu finden. Dies liegt vor allem daran, dass die Webseiten der Unternehmen nicht für relevante Suchbegriffe optimiert sind. Die Folge ist, dass sie nicht unter den ersten zehn Suchresultaten erscheinen. Internetnutzer sind tendenziell ungeduldig und schauen sich in der Regel nur die erste Seite der Trefferliste an. Die dort aufgeführten Anbieter sind nicht zwangsläufig die besten oder gar die günstigsten – sie verfügen jedoch über Webseiten, die den Anforderungen der Suchmaschinen entsprechen. Dadurch kann ein verzerrtes Bild entstehen, das der Käufer fälschlicherweise als die aktuelle Marktsituation interpretiert.

Relevante Informationen werden übersichtlich aufbereitet

Vergleichsportale bieten Informationen, an die auf anderem Wege nur schwer heranzukommen ist. Gerade in spezialisierten Bereichen wie Finanzen oder Hochtechnologie hat man es als Laie schwer, sich zurechtzufinden. Einen Solaranlage Vergleich durchzuführen, ist für den Normalverbraucher kaum möglich. Auf Portalen wie Comparendo werden die Angebote so zusammengefasst, dass sich der Nutzer ein Bild von der Thematik machen kann. Wer dort einen Solaranlage Vergleich durchführt, bekommt nicht nur Offerten von kompetenten Unternehmen, sondern auch eine Fülle relevanter Informationen, die die wichtigsten Kaufkriterien in verständlicher Weise darstellen. Um einen Solaranlage Vergleich durchzuführen, muss man heute kein Ingenieur sein oder dicke Bücher wälzen – Vergleichsportale liefern alle Daten und Fakten, die man beim Kauf einer solchen Anlage benötigt.

Vergleichsportale sparen Zeit und Geld

Ein weiterer Vorteil der Portale ist die Zeitersparnis, die umso größer ist, je vielfältiger die Angebote sind. Wenn es darum geht, ein Haushaltsgerät zu kaufen, hat man die Wahl unter Hunderten von Webshops. Würde man sich jede Webseite einzeln vornehmen, säße man tage- oder gar wochenlang vor dem Computer. Selbst ein Solaranlage Vergleich würde einige Tage in Anspruch nehmen, da sich die Zahl der Anbieter in den letzten Jahren stark vergrößert hat. Vergleichsportale liefern auf Knopfdruck aktuelle Angebote, die sich zudem nach Kriterien wie Preis oder Popularität sortieren lassen.

Der wohl größte Vorteil von Vergleichsportalen ist, dass man die günstigsten Angebote für ein bestimmtes Produkt in Echtzeit abrufen kann. Damit erledigen die Seiten eine Aufgabe, die kein einzelner Mensch bewältigen könnte – es sei denn, man bewegt sich in einem übersichtlichen Nischenmarkt mit wenigen Anbietern. Auch im Hinblick auf die Kosten sind Vergleichsportale für Verbraucher ein echter Gewinn. Ein Solaranlagen-Vergleich bringt für den Käufer eine Ersparnis mit sich, die bis in den vierstelligen Bereich gehen kann.

 

Internet, SEO

Die Optimierung für Online-Shops

Optimierung_Online-Shops

Bei einer normalen Seite im Internet finden sich haufenweise Tipps, wie man schnell und einfach die Optimierung vorantreibt. Aber wie sieht es eigentlich aus, wenn man statt einer normalen Webseite einen Online-Shop zur Verfügung hat? Neben den normalen Tipps für SEO muss man hier verschiedene andere Methoden und Dienste beachten. Das beginnt schon bei der richtigen Listung der eigenen Produkte.

Googles Suchmaschine für Produkte

Bereits seit Jahren verfügt die Suchmaschine Google über einen entsprechenden Punkt, der sich vor allem an die Kunden und die Betreiber von Shops im Internet richtet. Dieses Prinzip lässt sich in den Ergebnissen zum Beispiel finden, wenn man einen bestimmten Artikel in der normalen Suchmaschine eingibt. Hier finden sich dann unterschiedliche Angebote der verschiedenen Shops mit den Preisen. Für die Suchmaschinenoptimierung ist es daher wichtig, dass man sich auf die Suche nach einer Möglichkeit macht, wie man den Dienst von Google für den eigenen Shop richtig nutzen kann. Nachdem Google diesen Dienst auch noch Stück für Stück ergänzt und ersetzt hat, sollte es noch wichtiger werden, dass man im Bereich Google Shopping aktiv wird. Die Optimierungen lassen sich ähnlich handhaben, wie es damals bei Google Articles der Fall war.

Auch Content zählt bei Webshops

Natürlich geht es nicht ausschließlich um die Optimierung bei den Produkten. Es darf auch nicht vergessen werden, dass man in der heutigen Zeit bei fast jedem Produkt und auf verschiedenen Unterseiten der Webshops einen gewissen Content hat. Auch diesen sollte man nach den Prinzipien der Optimierung verbessern, damit man bei dem Content erfolgreich in den Suchmaschinen auftaucht. Ist man in beiden Bereichen – Produkte wie auch Inhalte – gut mit der Optimierung aufgestellt, wird man deutlich bessere Ergebnisse erzielen. Damit hat man auch die Sicherheit, dass es neue Benutzer und somit viel höhere Umsätze über die Shops im Internet hat