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3D Animationen

6 Gründe, warum technische 3D Animationen so effektiv sind

65% der Menschen lernen visuell. Dies ist leicht zu verstehen, wenn man bedenkt, dass die meisten Informationen (90%), die an das Gehirn übertragen werden, visuell sind.

Es überträgt visuelle Informationen ausserdem viel schneller (60.000 Mal schneller) als Text. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Videos das beliebteste Kommunikationsmittel sind, das derzeit online verfügbar ist.

Doch mit der Flut an Videos wird es immer schwieriger, den Lärm zu durchdringen und ihre Botschaft an die Zielgruppe zu vermitteln. Sie müssen etwas Besonderes haben, um aufzufallen. Hier kommen animierte technische 3D Animationen ins Spiel.

Animierte audiovisuelle Inhalte haben sich als sehr nützlich erwiesen, um die Entscheidungen der Verbraucher in späteren Phasen ihrer Kaufentscheidung zu beeinflussen. Selbst die Polizei will nun 3D Animationen nutzen.

Es gibt mehrere Gründe, warum diese Art von Inhalt effektiver ist als andere visuelle Elemente:

1. Animierte Videos sind effektiv, um die Aufmerksamkeit des Betrachters zu erhalten. Sie ziehen Zuschauer an und regen Gespräche unter ihnen an.

2. Marken können komplexe Themen besser durch Animationen vereinfachen. Mit einer 3D-Simulation können Sie verschiedene Konzepte darstellen, die mit anderen Visuals nicht möglich wären.

3. Visualisierungen sind eine leistungsstarke Methode, um eine Technologie oder ein Produkt zu vermitteln und deren Eigenschaften und Vorteile aufzuzeigen.

4. Sie machen Spass.

5. Sie können über alles sein.

6. Sie sind kostengünstig in der Herstellung.

Nur weil der aktive audiovisuelle Inhalt so beliebt ist, heisst das nicht, dass Ihre Erklärvideos ein sofortiger Erfolg für Ihr Publikum werden.

Bei der Produktion von audiovisuellen Inhalten sind verschiedene Richtlinien zu beachten, um den Erfolg sicherzustellen:

1. Qualität und fotorealistische Animationen
Die Erstellung einer hochwertigen technischen 3D-Animation ist entscheidend, um ein fotorealistisches Gefühl verleihen zu können. Dies erfordert mehr Details, die Aufmerksamkeit auf die Beleuchtung und die Verwendung realistischer Materialien sowie das Hinzufügen von Reflexionen auf der Oberfläche des Objekts.

2. Vorfreude
Dieses Prinzip hilft dem Zuschauer, eine Bewegung zu erwarten, bevor diese auftritt, z.B. wenn der Fuss des Charakters auf den Boden drückt, bevor er den Schritt ausführt. Antizipation hilft zu verhindern, dass Animationen für audiovisuelle Inhalte zu roboterhaft erscheinen.

3. Übertreibung
Dies wird in der Animation verwendet, um den Charakteren mehr Energie zu verleihen.

4. Inszenierung
Dieses Prinzip beinhaltet die Platzierung von Objekten und Charakteren im Video. Es hilft dem Publikum, die Erzählung und die Rolle der Figuren darin zu verstehen. Es erfordert Timing, Einstellung und Kinematographie.

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5. Timing
Das Timing ist entscheidend, da es bestimmt, wie schnell sich Bilder bewegen und wie lange sie sich in dem animierten Video befinden. Etwas zu beschleunigen kann helfen, ein Gefühl von Energie, Leichtigkeit oder Geschwindigkeit zu erzeugen. Wenn Sie etwas verlangsamen, wird der Eindruck von Schwerkraft, Masse und Gewicht erhalten.

6. Volumenkörperzeichnung
Dies ist das Prinzip, mit dem ein Bild dreidimensional dargestellt wird, obwohl es auf einer zweidimensionalen Fläche erstellt wurde. Dieses Prinzip verleiht dem Bild Gewicht, Ausgeglichenheit und Tiefe.

Gadgets, Technologie

Die 8 spannendsten Gadgets auf der CES

CES 2014
Die Consumer Electronics Show in Las Vegas (7. bis 10. Januar) hat heute ihre Tore geöffnet. Auf der weltweit größten Messe für Unterhaltungselektronik stellen Elektronik-Hersteller aus aller Welt neue Produkte und Visionen vor.

Oft sind die Gadgets so komplex, dass sie eine ausführlliche Gebrauchsanleitung benötigen, die von Spezialunternehmen erstellt wird, weil sie auch von Laien verstanden wird.

Und natürlich werden auch Gadgets vorgestellt, die nicht besonders funktional sind, dafür jedoch mit einem hohen Spaßfaktor verbunden sind und das Kind im Mann wecken.

Welche Gadgets ziehen dieses Jahr die meiste Aufmerksamkeit auf sich?

1) Mini-Drohne der französischen Firma Parrot. Die kleine Flugdrohne verfügt über vier Rotorblätter und zwei größere Räder an der Seiten, mit denen sie auch Wände hochklettern können soll. Wann die Mini-Drohne zu haben sein wird und wie viel sie kosten wird, ist noch unklar:

2) Jumping Sumo von Parrot. Dieser kleine Roboter auf zwei Rädern kann bis zu 80 cm hoch springen und dabei Fotos oder Videos aufnehmen. Was das Gerät zu haben sein wird (und zu welchem Preis) steht noch nicht fest.

3) S1000-Drohne der chinesischen Firma DJI Innovations. Diese Flugdrohne verfügt über acht Rotorblätter und soll problemlos auch schwere Profi-Spiegelreflexkameras wie z.B. eine Canon 5D Mark II oder Mark III transportieren und damit hollywoodreife Filmaufnahmen ermöglichen können. Die Drohe hat einen Durchmesser von etwa 1,5 Meter und soll die erste Wahl für Filmemacher und Dokumentarfilmer sein. Sie wird vermutlich Mitte 2015 erhältlich sein und mindestens 8000 US-Dollar (rund 7260 CHF) kosten.

4) DJI hat auch eine kleinere, preisgünstige Drohe im Angebot: Die Phantom Vision 2 ist mit 4 Rotorblättern und einer 14-Megapixel-Kamera ausgestattet, die Full-HD-Videos aufnehmen kann. Die Phantom Vision 2 soll für etwa 1200 Dollar (rund 1089 CHF) zu haben sein:

5) Sphero 2B von Orbotix. Dieser kleine Roboter auf zwei Rädern lässt sich per Smartphone steuern und soll bis zu 4 Meter pro Sekunde schnell fahren (auch auf unebenem Gelände) und über einen Meter in die Höhe springen können. Außerdem sollen mit Sphero 2B auch schnelle Richtungswechsel und Tricks möglich sein. Interessenten müssen sich allerdings gedulden: Der Roboter wird erst im Herbst erhältlich sein (und vorerst nur in den USA):

6) Clio-Lautsprecher von Clear View Audio. Dieser „unsichtbare“ Lautsprecher nutzt eine durchsichtige Acrylplatte, um Vibrationen und damit Klänge zu erzeugen. Das Gerät verfügt außerdem über einen kleinen Bass und soll für 349 Dollar (etwa 317 CHF) zu haben sein.

7) Waka Waka Power. Dieses Solar-Ladegerät soll das Smartphone in etwa 2 Stunden aufladen können. Allerdings muss es sich hierfür erst einmal selbst aufladen – und dies soll 8 Stunden dauern. Es kann darüber hinaus andere Geräte über USB aufladen und funktioniert auch als Lampe. Das Gerät soll 69 Dollar kosten.

8) iPhone-Case Prong. Diese iPhone-Hülle macht das Ladegerät überflüssig, denn dieses ist in die Hülle integriert. Das Case kostet stolze 70 Dollar (etwa 64 CHF).

Internet

Welche Vorteile bieten Vergleichsportale?

Vergleichsportale

Vergleichsportale wie Comparis oder Icompare haben sich zu einer festen Größe im Schweizer Internetgeschäft entwickelt. Immer mehr Verbraucher nutzen die Plattformen, um sich einen Überblick über das Produkt- und Dienstleistungsangebot in den verschiedensten Märkten zu verschaffen. Krankenkassenbeiträge, Mobilfunktarife, Datingseiten – es gibt kaum einen Sektor, der von Vergleichsseiten nicht abgedeckt wird. Auf der Plattform Comparendo, die seit einigen Monaten am Markt ist, können Kaufinteressenten sogar einen Solaranlage Vergleich durchführen und Offerten von lokalen Unternehmen einholen.

Die Vorteile von Vergleichsportalen sind vielfältig. Der Kaufinteressent bekommt nicht nur eine Übersicht der Preise und Tarife, er erhält auch einen umfassenden Überblick über die Marktlage. In den Suchmaschinen ist oft nur ein Teil der Anbieter zu finden. Dies liegt vor allem daran, dass die Webseiten der Unternehmen nicht für relevante Suchbegriffe optimiert sind. Die Folge ist, dass sie nicht unter den ersten zehn Suchresultaten erscheinen. Internetnutzer sind tendenziell ungeduldig und schauen sich in der Regel nur die erste Seite der Trefferliste an. Die dort aufgeführten Anbieter sind nicht zwangsläufig die besten oder gar die günstigsten – sie verfügen jedoch über Webseiten, die den Anforderungen der Suchmaschinen entsprechen. Dadurch kann ein verzerrtes Bild entstehen, das der Käufer fälschlicherweise als die aktuelle Marktsituation interpretiert.

Relevante Informationen werden übersichtlich aufbereitet

Vergleichsportale bieten Informationen, an die auf anderem Wege nur schwer heranzukommen ist. Gerade in spezialisierten Bereichen wie Finanzen oder Hochtechnologie hat man es als Laie schwer, sich zurechtzufinden. Einen Solaranlage Vergleich durchzuführen, ist für den Normalverbraucher kaum möglich. Auf Portalen wie Comparendo werden die Angebote so zusammengefasst, dass sich der Nutzer ein Bild von der Thematik machen kann. Wer dort einen Solaranlage Vergleich durchführt, bekommt nicht nur Offerten von kompetenten Unternehmen, sondern auch eine Fülle relevanter Informationen, die die wichtigsten Kaufkriterien in verständlicher Weise darstellen. Um einen Solaranlage Vergleich durchzuführen, muss man heute kein Ingenieur sein oder dicke Bücher wälzen – Vergleichsportale liefern alle Daten und Fakten, die man beim Kauf einer solchen Anlage benötigt.

Vergleichsportale sparen Zeit und Geld

Ein weiterer Vorteil der Portale ist die Zeitersparnis, die umso größer ist, je vielfältiger die Angebote sind. Wenn es darum geht, ein Haushaltsgerät zu kaufen, hat man die Wahl unter Hunderten von Webshops. Würde man sich jede Webseite einzeln vornehmen, säße man tage- oder gar wochenlang vor dem Computer. Selbst ein Solaranlage Vergleich würde einige Tage in Anspruch nehmen, da sich die Zahl der Anbieter in den letzten Jahren stark vergrößert hat. Vergleichsportale liefern auf Knopfdruck aktuelle Angebote, die sich zudem nach Kriterien wie Preis oder Popularität sortieren lassen.

Der wohl größte Vorteil von Vergleichsportalen ist, dass man die günstigsten Angebote für ein bestimmtes Produkt in Echtzeit abrufen kann. Damit erledigen die Seiten eine Aufgabe, die kein einzelner Mensch bewältigen könnte – es sei denn, man bewegt sich in einem übersichtlichen Nischenmarkt mit wenigen Anbietern. Auch im Hinblick auf die Kosten sind Vergleichsportale für Verbraucher ein echter Gewinn. Ein Solaranlagen-Vergleich bringt für den Käufer eine Ersparnis mit sich, die bis in den vierstelligen Bereich gehen kann.

 

Webdesign

Die drei häufigsten Fehler beim Webdesign

professionelles webdesignDas Webdesign ist einer der Schlüsselfaktoren für den Erfolg einer Internetseite. Es ist daher ratsam, sich eingehend mit dieser Thematik zu beschäftigen. Viele Unternehmer tun dies nicht und begehen bei der Gestaltung ihrer Webpräsenzen zahlreiche Fehler, die dazu führen, dass ihre Seiten auf den hinteren Rängen der Suchmaschinen landen und von der angepeilten Zielgruppe kaum wahrgenommen werden. Wir haben einige der am häufigsten begangenen Webdesign-Fehler für Sie zusammengestellt.

Chaotische Navigation

Der Navigation kommt beim Webdesign eine grössere Bedeutung zu, als es den meisten Menschen bewusst ist. Wenn sich der Nutzer leicht zurechtfindet, kann man davon ausgehen, dass er für einige Minuten auf der Seite bleibt und vielleicht sogar einen Kauf tätigt. Wirkt die Menüführung chaotisch, ist es dagegen sehr wahrscheinlich, dass er schon nach wenigen Sekunden abspringt und sich eine andere Informationsquelle sucht.

Am erfolgreichsten sind Webseiten, deren Menüs sich auf fünf bis sechs Punkte beschränken. Bei umfangreichen Webpräsenzen können Unterpunkte hinzugefügt werden – jedoch nicht zu viele, da sich der User sonst schnell verzettelt. Als hilfreich hat sich die sogenannte Brotkrumennavigation erwiesen, die es dem Nutzer ermöglicht, von jeder Unterseite auf die höheren Ebenen zurückzukehren.

Zu viele Elemente

Beim Webdesign ist weniger oft mehr. Im Klartext bedeutet dies: Zu viele Elemente überfordern den User – ganz gleich, ob dieser ein Notebook oder ein Smartphone nutzt. Wenn der Besucher Dutzende von Grafiken, Texten und Fotos erblickt, führt dies häufig dazu, dass er sich abwendet und zur Suchmaschine zurückkehrt. Hierdurch steigt die Absprungrate, die einer der wichtigsten Rankingfaktoren ist, in schwindelerregende Höhen.

Mit grafischen Elementen sollte man bei der Erstellung einer Seite möglichst sparsam umgehen. Dies gilt insbesondere für Fotos: Sie sollten illustrieren und Aufmerksamkeit schaffen, aber keinesfalls ablenken. Man tut ausserdem gut daran, klar zwischen Inhalten, Angeboten und Werbung zu trennen. Fliesst alles ineinander, wirkt die Seite ungeordnet. Die Priorität sollte stets auf den Inhalten liegen: Diese zu verkaufen, ist der eigentliche Zweck einer kommerziell ausgerichteten Webseite.

Unvorteilhafte Farbwahl

Der Farbwahl wird beim Webdesign zumeist nur wenig Bedeutung beigemessen. Dies erkennt man beispielsweise daran, dass es etliche Seiten gibt, bei denen als Textfarbe tiefschwarz und als Hintergrundfarbe weiss gewählt wurde. Da es für das menschliche Auge enorm anstrengend ist, solche Texte zu lesen, sind hohe Absprungraten quasi vorprogrammiert. Grau eingefärbte Texte lesen sich wesentlich leichter. Andere Schriftfarben sollten nur dann genutzt werden, wenn sie inhaltlich sinnvoll sind.

Um Kontrast herzustellen, gibt es elegantere Methoden – beispielsweise, die einzelnen Elemente klar voneinander abzugrenzen. Auch durch Grössenunterschiede entsteht Kontrast. Am besten schaut man sich bei erfolgreichen Webseiten an, wie diese Farbe und Kontrast nutzen, um die Aufmerksamkeit der Besucher zu wecken und die Lesbarkeit zu erhöhen. Wichtig ist, dass der Nutzer auf den ersten Blick erkennt, worum es geht und welche Produkte oder Dienstleistungen angeboten werden.

Apps, Software

Die besten Apps zur Smartphone-Überwachung

Smartphone-Ueberwachung

Mehr als 90 Prozent aller Jugendlichen in der Schweiz besitzen inzwischen ein Smartphone. Für junge Menschen sind die kleinen Geräte das perfekte Kommunikationsmittel, um sich in soziale Netzwerke einzuloggen und mit Freunden in Kontakt zu bleiben. Die Zeit, in der Mobiltelefone überwiegend zum Telefonieren genutzt wurden, scheinen vorbei.

Eltern, die über die Aktivitäten ihrer Kinder informiert sein möchten, können unter eine Vielzahl von Programmen wählen. Hier ist eine Auswahl der momentan besten Apps zur Handyüberwachung:

mSpy

mSpy ist derzeit eine der meistgenutzten Anwendungen zur Überwachung von Mobiltelefonen. Nachdem die App auf dem Zielgerät installiert wurde, werden alle Aktivitäten aufgezeichnet. Die Gespräche werden mitgeschnitten und können jederzeit abgespielt werden. Per Fernsteuerung lassen sich Anwendungen und Webseiten blockieren. Anrufe von unerwünschten Personen lassen sich auf einfache Weise unterbinden. Die Software ist für die Zielperson nur schwer aufspürbar – in den meisten Fällen merkt der Besitzer nicht, dass jemand seine Aktivitäten überwacht.

SpyBubble

SpyBubble ist bereits seit mehr als vier Jahren auf dem Markt. Die App ist mit fast allen Smartphones und Tabletcomputern kompatibel – egal, ob Android oder iOS genutzt wird. Ebenso wie mSpy ist SpyBubble praktisch unentdeckbar. Die aufgezeichneten Informationen werden in einer Cloud gespeichert und sind jederzeit abrufbar. Der User erhält ein gesichertes Online-Konto, in das er sich rund um die Uhr einloggen kann. Der Preis für die Nutzung liegt bei rund 45 Franken im Jahr; damit ist SpyBubble eine der günstigsten Überwachungs-Apps auf dem Markt.

Die Macher von SpyBubble bezeichnen ihr Produkt als die “fortschrittlichste Spionage-Software für Mobiltelefone”. Sie verfügt nach ihren Angaben über mehr Überwachungsfunktionen als jede andere App. Dies mag stimmen, doch im Vergleich zu Produkten von Mobotix erscheint der Funktionsumfang von SpyBubble eher begrenzt. Mobotix ist ein Pionier im Bereich der Videoüberwachungssysteme und ist in den meisten Ländern Europas vertreten. Die Repro Schicker AG ist offizieller Repräsentant von Mobotix in der Schweiz. Im Online-Shop des Unternehmens finden Interessierte eine Vielzahl von Kamerasystemen, mit denen sich die Sicherheit von Gebäuden nachhaltig erhöhen lässt. Wer Geräte von Mobotix in der Schweiz bestellen möchte, ist bei der Repro Schicker AG an der richtigen Adresse.

Phoggi

Der Name Phoggi ist Nutzern von Überwachungsprogrammen schon seit Langem ein Begriff: Seit 2003 entwickelt das Unternehmen Spionagesoftware für Behörden, Schulen und Unternehmen. Im Jahr 2009 wurde erstmals eine kommerzielle Spionage-App präsentiert. Phoggi bietet über ein Webinterface Zugriff auf ein- und ausgehende SMS, Kontaktlisten, Telefongespräche und Browserverläufe. Per GPS wird das Telefon der Zielperson angepeilt – so sind Eltern jederzeit über den Aufenthaltsort ihrer Sprösslinge informiert.

Die Software wirkt ausgereift und lässt sich von der Qualität her durchaus mit Produkten von Mobotix vergleichen. Seitdem Mobotix in der Schweiz vertreten ist, entscheiden sich immer mehr Kunden für die Produkte des deutschen Herstellers. Die Verantwortlichen haben mit der Entscheidung, Produkte von Mobotix in der Schweiz anzubieten, einen echten Coup gelandet. Eines scheint sicher: Da die Produkte von Mobotix in der Schweiz so gut ankommen, werden wohl in Kürze weitere Märkte erschlossen.

Internet, SEO

Die Optimierung für Online-Shops

Optimierung_Online-Shops

Bei einer normalen Seite im Internet finden sich haufenweise Tipps, wie man schnell und einfach die Optimierung vorantreibt. Aber wie sieht es eigentlich aus, wenn man statt einer normalen Webseite einen Online-Shop zur Verfügung hat? Neben den normalen Tipps für SEO muss man hier verschiedene andere Methoden und Dienste beachten. Das beginnt schon bei der richtigen Listung der eigenen Produkte.

Googles Suchmaschine für Produkte

Bereits seit Jahren verfügt die Suchmaschine Google über einen entsprechenden Punkt, der sich vor allem an die Kunden und die Betreiber von Shops im Internet richtet. Dieses Prinzip lässt sich in den Ergebnissen zum Beispiel finden, wenn man einen bestimmten Artikel in der normalen Suchmaschine eingibt. Hier finden sich dann unterschiedliche Angebote der verschiedenen Shops mit den Preisen. Für die Suchmaschinenoptimierung ist es daher wichtig, dass man sich auf die Suche nach einer Möglichkeit macht, wie man den Dienst von Google für den eigenen Shop richtig nutzen kann. Nachdem Google diesen Dienst auch noch Stück für Stück ergänzt und ersetzt hat, sollte es noch wichtiger werden, dass man im Bereich Google Shopping aktiv wird. Die Optimierungen lassen sich ähnlich handhaben, wie es damals bei Google Articles der Fall war.

Auch Content zählt bei Webshops

Natürlich geht es nicht ausschließlich um die Optimierung bei den Produkten. Es darf auch nicht vergessen werden, dass man in der heutigen Zeit bei fast jedem Produkt und auf verschiedenen Unterseiten der Webshops einen gewissen Content hat. Auch diesen sollte man nach den Prinzipien der Optimierung verbessern, damit man bei dem Content erfolgreich in den Suchmaschinen auftaucht. Ist man in beiden Bereichen – Produkte wie auch Inhalte – gut mit der Optimierung aufgestellt, wird man deutlich bessere Ergebnisse erzielen. Damit hat man auch die Sicherheit, dass es neue Benutzer und somit viel höhere Umsätze über die Shops im Internet hat

Allgemein, Internet

Spezialisten in Unternehmensorganisation sind im IT-Bereich gefragt

team-unternehmensorganisation

Informationstechnologie hat unsere Gesellschaft und Arbeitswelt wie kaum etwas zuvor verändert. Dank Computern und Software können heutzutage viele Arbeiten genauer, schneller und besser erledigt werden. Gleichzeitig werden damit Anforderungen an Organisationen und deren Mitarbeiter immer höher, denn um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Prozesse stetig verbessert werden.

Hier kommen Spezialisten in Unternehmensorganisation zum Einsatz: Sie sind interdisziplinäre Experten, die alle relevanten Prozesse in einer Organisation verstehen und wissen, wie man diese optimal koordinieren und verbessern kann. Ein Spezialist in Unternehmensorganisation arbeitet meist eng mit dem Human Resource-Bereich und Management zusammen, denn die Mitarbeiter eines Unternehmens sind häufig der wichtigste Faktor im Organisationsmanagement. Nur, wenn die richtigen Leute an den richtigen Plätzen arbeiten, können Prozesse effizient stattfinden. Mitarbeitermotivation spielt hier ebenfalls eine zentrale Rolle, um Innovationsprozesse voranzutreiben.

Spezialisten in Unternehmensorganisation werden häufig unter verschiedenen Berufsbezeichnungen gesucht, z.B.:

  • Business Anlayst
  • Prozessmanager
  • Business Architect
  • Business Developer
  • Consultant
  • usw.

Ein Spezialist in Unternehmensorganisation muss auch eine ausgezeichnete IT-Kompetenz mit sich bringen, denn Prozesse werden heutzutage meist mittels Software analysiert und optimiert. Er muss zwar kein guter Programmierer sein, sollte jedoch verstehen, welche Tools wie im Unternehmen eingesetzt werden können und welche zusätzlichen Ressourcen bzw. Maßnahmen (z.B. Mitarbeiterschulungen) hierfür notwendig sind.

Zusammenfassend kann man sagen, dass ein Spezialist in Unternehmensorganisation Prozesse in einer Firma analysiert, im nächsten Schritt Optimierungsmaßnahmen einsetzt und diese überwacht bzw. weiter verbessert. Die Schweiz hat die Wichtigkeit dieses Berufes erkannt und bietet bereits eidgenössische Diplome für Spezialisten in Unternehmensorganisation an.

Internet

Studie: Immer mehr Teenager verlassen Facebook

facebookFacebook ist mit mehr als einer Milliarde Nutzer auf der ganzen Welt das größte soziale Netzwerk im Internet. Doch eine neue europäische Studie zeigt, dass immer mehr Teenager Facebook verlassen – unter anderem, weil ihre Eltern ebenfalls auf Facebook unterwegs sind.

Stattdessen werden Plattformen wie Snapchat, WhatsApp, Instagram und Twitter genutzt. Engste Freunde sollen vor allem Snapchat nutzen, relativ gute Freunde nutzen WhatsApp und Twitter wird vor allem bei der Kommunikation mit Bekannten genutzt. Auf Instagram wird auch mit Fremden kommuniziert.

Während die Jugendlichen zugeben, dass Facebook zur Organisation von Profilen, Fotos und Veranstaltungen gut geeignet ist, ist es eher peinlich, wenn die eigenen Eltern und/oder älteren Familienmitglieder in der eigenen Freundesliste auftauchen.

Style und Status spielt bei Jugendlichen eine große Rolle und wenn die eigene Mutter in der Freundesliste zu sehen ist, wird es nicht wirklich als cool empfunden. Facebook ist längst mainstream geworden und dies passt einfach nicht zu (rebellischen) Jugendlichen, die auf keinen Fall mainstream sein wollen. Viele Teenager sind auch genervt von Baby-Fotos, die häufig von etwas älteren Nutzern gepostet werden. Die Tendenz lautet: Je älter Facebook wird, desto schneller verlassen es die jungen Nutzer.

Gleichzeitig nutzen Jugendliche Facebook nach wie vor, um mit älteren Familienmitgliedern (wie zum Beispiel Brüdern und Schwestern, die in einer anderen Stadt/Land studieren) in Kontakt zu bleiben.

Die Ursache Nummer eins für das Verlassen von Facebook (grundsätzlich) sind jedoch Datenschutzbedenken (48%), gefolgt von allgemeiner Unzufriedenheit mit Facebook (14%) gefolgt, negative Aspekten in Bezug auf die Facebook-Freunde (13%) und dem Gefühl, Facebook-süchtig zu sein (6%). Der Facebook-Ausstieg ist allerdings gar nicht so einfach – eine endgültige Löschung des Profils kann sogar mehrere Monate dauern.

Studien zeigen außerdem, dass Facebook einen schlecht fühlen lässt – unter anderem, weil all die coolen Fotos und Updates von Freunden und Bekannten einen neidisch machen und zur Unzufriedenheit mit dem eigenen, scheinbar weniger coolem Leben beitragen.

Die meisten Facebook-Nutzer gibt es in den USA (rund 170 Millionen), an zweiter Stelle ist Brasilien mit 65 Mio. Nutzern, gefolgt von Indien (63 Mio.), Indonesien (51 Mio.) und Mexiko (40 Mio.).

Gleichzeitig steigt das Interesse an einem Online Studium an.

CMS

Typo3 Neos: Der neue Standard bei Content Management-Systemen

Typo3_Neos

Typo3 CMS zählt seit mehr als zehn Jahren zu den am häufigsten eingesetzten Content Management-Systemen. Die von Kasper Skårhøj entwickelte Plattform erfreut sich vor allem in Europa großer Beliebtheit. Schätzungen zufolge basieren rund 500.000 Webseiten auf Typo3. Viele der Anwender sind große Unternehmen wie Philips oder Lufthansa. Technologisch konnte Typo3 über lange Zeit kein anderes CMS das Wasser reichen – die Usability war jedoch stets ein Faktor, der viele private User davon abhielt, auf Typo3 umzusteigen.

Mit der neuen Version “Typo3 Neos” wurde das Bedienkonzept des Systems völlig umgestaltet. Für Administratoren und Redakteure sind viele Neuerungen enthalten, die ihnen die Arbeit enorm erleichtern. Inhalte können nun direkt auf der Webseite eingegeben werden. Formulare und Pop-up-Fenster gehören endgültig der Vergangenheit an. Bilder können nun vom Desktop auf die Seite gezogen werden. Den obligatorischen Speicherbutton sucht man bei Typo3 Neos vergeblich – die Daten werden vom System automatisch gesichert.

Um ein einfaches und intuitives Userinterface zu schaffen, gingen die Programmierer bei der Entwicklung von Neos völlig neue Wege. Unzählige Unternehmen und private Anwender wurden befragt, wie ihrer Meinung nach ein Bedienkozept für ein modernes CMS wie Typo3 Neos aussehen könnte. Auch Spezialfirmen wie die Zürcher Webagentur Information Architects wurden in den Entwicklungsprozess einbezogen.

Die beiden Top-Programmierer Karsten Dambekalns und Robert Lemke haben mehr als fünf Jahre in Vollzeit an dem Mammutprojekt gearbeitet. Anfänglich wurde noch der Core der Ursprungsversion verwendet, doch es setzte sich irgendwann die Erkenntnis durch, dass damit nicht die gewünschte Flexibilität erreicht werden konnte. Für den Neos-Vorgänger Typo3 Flow (vorgestellt 2009), das ursprünglich unter der Bezeichnung “Typo3 5.0” erscheinen sollte, wurde ein eigenes Framework entwickelt. Das System hat die Anwender offenbar überzeugt: Inzwischen setzen viele bekannte Unternehmen Typo3 Flow erfolgreich ein.

So wichtig ein sauberer und flexibler Code für die Arbeit der Entwickler auch ist – für den User steht die Benutzerfreundlichkeit im Vordergrund. Als Benchmark gelten nach wie vor die Produkte von Apple, die trotz ihrer Komplexität einfach zu bedienen sind. Neben dem schicken Design dürfte dies der Hauptgrund für die hohen Verkaufszahlen von iMac und Co. sein. Preislich liegen Apple-Produkte weit über dem Niveau der Mitbewerber, doch den Käufern ist das einerlei: Sie wollen ein Produkt, dass funktioniert und den User vor keine großen Rätsel stellt.

Software

Adobe Photoshop: Der Ferrari unter den Bildbearbeitungsprogrammen

Adobe_Photoshop

Photoshop ist eines der funktionsreichsten Bildbearbeitungsprogramme auf dem Markt. In der Medienbranche ist das 1988 erschienene Programm der Industriestandard. Photoshop gilt als Urvater von Grafiklösungen wie Lightroom und Corel PaintShop. Viele Funktionen, die in aktuellen Programmen enthalten sind, gehen auf frühe Versionen von Photoshop zurück. Für professionelle, aber auch für viele Hobby-Fotografen ist das Bildbearbeitungsprogramm ein absolutes Must-Have. In diesem Zusammenhang möchten wir auf den Copyshop Copyplanet in Berlin hinweisen, in dem man qualitativ hochwertige Ausdrucke zu sensationell günstigen Preisen bekommt.

Der Funktionsumfang der Vollversion ist so groß, dass es viele Monate braucht, um sich in das Programm einzuarbeiten. Manche Designer arbeiten seit Jahren mit Photoshop und nutzen nur einen Bruchteil der angebotenen Features. Testversionen sind im Internet in großer Zahl verfügbar. Computermagazine wie “Chip” oder “PC-Welt” bieten ältere Photoshop-Versionen als Gratis-Download an. Die Programme sind zum Teil acht bis zehn Jahre alt, laufen aber auch auf aktuellen Systemen.

Es wird geschätzt, dass Photoshop weltweit von ca. 10 Mio. Benutzern verwendet wird. Laut einer Umfrage verwenden 90 Prozent der professionellen Mediengestalter diese Software. Aufgrund des hohen Verkaufspreises (ca. 800 Franken für die Vollversion) ist Photoshop gleichzeitig eines der am häufigsten kopierten Programme. Es ist eine bekannte Tatsache, dass mehr als die Hälfte der Photoshop-User keine gültige Lizenz besitzt.

Interessant ist, dass Photoshop ursprünglich zur Bearbeitung druckfertiger Bilder entwickelt wurde. In den 80er Jahren war das Internet eine Einrichtung, die vom Militär und einigen Forschungs- und Bildungseinrichtungen zum Austausch von Daten eingesetzt wurde. Mit dem Aufkommen des World Wide Web wurde das Programm zunehmend auf die Bearbeitung von Bildern für Internetseiten zugeschnitten. Im Jahr 1999 kam mit der Version 5.5 ein zusätzliches Tool mit dem Namen “ImageReady” heraus, das spezielle Werkzeuge für diesen Anwendungsbereich enthielt.

Um neue Kundensegmente außerhalb des professionellen Bereichs zu erschließen, führte der Hersteller Adobe in den 90er und 2000er Jahren günstige Endverbraucher-Ausgaben ein. Die erste Budget-Version wurde unter dem Namen “Photoshop LT” verkauft, bevor 2001 “Adobe Photoshop Elements” erschien. Der Funktionsumfang wurde reduziert und auf die Bedürfnisse von Heimanwendern zugeschnitten. Funktionen wie die Bildbearbeitung mit 48-Bit-Farbtiefe und der CMYK-Farbmodellmodus fehlen bei den günstigen Photoshop-Versionen. Stattdessen wurden einfach zu bedienende Features wie ein Sofort-Reparatur-Pinsel oder eine Rote-Augen-Korrektur eingeführt.

Im Mai 2013 wurde eine cloudbasierte Photoshop-Ausgabe (“Photoshop CC”) präsentiert. Mit dieser Version wird es erstmals möglich, persönliche Einstellungen überall dort zu verwenden, wo das Programm istalliert ist. Photoshop CC enthält einen Verwacklungsfilter, einen selektiven Weichzeichner sowie eine Live-Vorschau. Daneben stehen einige Tools für Bildanalysen und 3D-Imaging zur Verfügung, die zuvor nur in der Highend-Version “Photoshop Extended” enthalten waren.